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Das Tanzverbot bleibt sakrosankt

Ruhetagsgesetz Das Tanzverbot ist der Thurgauer Regierung heilig. «Die Achtung der christlichen Werte sowie des Ruhebedürfnisses ist höher zu gewichten als der Anspruch auf permanente ­Unterhaltungsveranstaltungen», schreibt der Regierungsrat in seiner ablehnenden Antwort auf die Motion zur Anpassung des Ruhetagsgesetzes. Eine Gruppe von Kantonsräten will mit einem Vorstoss erreichen, dass sich Karfreitag, Ostersonntag, Pfingstsonntag, Bettag und Weihnachten rechtlich nicht mehr von einem gewöhnlichen Sonntag unterscheiden. Heute gilt für diese fünf Tage das sogenannte Tanzverbot, das öffentliche Film- und Theateraufführungen, Versammlungen, Umzüge, nichtreligiöse Konzerte, Schiessübungen und Sportveranstaltungen explizit gesetzlich verbietet. (sme)

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