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Das Szene-Openair Lustenau hat keine Grenzen

Eine Oberrieter Band eröffnete das 30. Szene-Openair, ein Festival ohne Grenzen.
Remo Zollinger
Auch das 30. Szene-Openair in Lustenau ist wieder gut besucht. Viele Openair-Gäste kommen jeweils auch von der Schweizer Rheintalseite. (Bild: Remo Zollinger)

Auch das 30. Szene-Openair in Lustenau ist wieder gut besucht. Viele Openair-Gäste kommen jeweils auch von der Schweizer Rheintalseite. (Bild: Remo Zollinger)

Was für die St. Galler das Sittertobel ist, ist für viele Rheintaler die grosse Wiese zwischen dem Schmitterzoll und dem Rohr, auf Lustenauer Seite. Jedes Jahr geht dort ein grosses Openair über die Bühne, dem es gelingt, grosse und weniger grosse Namen in ein passendes Programm zu packen. Zu den grossen Namen zählen etwa der deutsch-russische Trash-Rapper Capital Bra.

Zu den kleineren zählt die aus zwei Oberrietern bestehende Band Too Mad. Ihr war es am Donnerstag vergönnt, als erste Band das 30. Szene-Openair zu eröffnen. Und während ihrem Auftritt wurde einmal mehr klar: Das Lustenauer Festival darf auf eine grosse Besucherschar aus dem Schweizer Teil des Rheintals zählen. Zumindest hier ist der Abbau bestehender Grenzen in den Köpfen, den der Rheintal Unternehmertreff auch mit Plakaten erreichen will, mehr als gelungen. Bei warmen Temperaturen genossen dann auch viele ein Bad in der Grenze, im direkt am Festivalgelände gelegenen Alten Rhein.

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