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CASTINGSHOW: Ostschweizer top bei «The Voice»

Seit Ende Oktober läuft die 7. Staffel von «The Voice of Germany» im TV. Zwei Ostschweizer haben sich bereits in die Herzen der Jury gesungen.
Christoph Zweili

Für aufstrebende Jungtalente gibt es in der Schweiz kaum Bühnen, auf denen sie sich präsentieren können. Und das erst recht nicht, seit nach zwei Staffeln 2014 auch «The Voice of Switzerland» verschwunden ist. Daher mag nicht verwundern, dass gleich vier Schweizer ihr Glück in der deutschen Castingshow «The Voice of Germany» versuchen. Mit dabei sind auch zwei Ostschweizer: der Herisauer Robin Portmann (21) und die Uzwiler Rapperin Doris Mete (27) haben die sogenannten Blind Auditions bereits überstanden und sind damit definitiv bei den Ausscheidungen, den Battles, mit dabei.

Portmann kann vom schwierigen Schweizer Markt ein Liedchen singen: Er hatte 2014 sein Glück bei «The Voice of Switzerland» versucht, wo er es bis in die dritte Runde schaffte. Für seine Performance von Shawn Mendes’ «There’s Nothing Holding Me Back» bei «The Voice of Germany» drehten sich Ende Oktober Yvonne Catterfeld und Samu Haber um. Portmann, der während der vergangenen zwei Jahre die Musicalschule in Hamburg besucht hatte, entschied sich für Yvonne.

Zweiter Anlauf für Mete nach «Superstar»

Die Uzwilerin Doris Mete hatte am Donnerstagabend zuerst mit ihrem Sprechgesang zum Missy-Elliott-Song «Work It» die Coaches Michi (49) und Smudo (49) von den Fantastischen Vier überzeugt und schliesslich auch Mark Forster (33). Die St. Gallerin gab dann den beiden Rap-Profis den Vorzug.

Nach ihrer überzeugenden Rap-Einlage wollte die Jury sie aber auch noch singen hören. Diese Prüfung habe die Ostschweizerin dann so gut gemeistert, dass es Yvonne Catterfeld und Samu bereuten, nicht gebuzzert zu haben, wie der «Blick» schrieb. 2006 war sie in den Finalrunden bei «Superstar» an einer Popballade gescheitert.

Christoph Zweili

christoph.zweili@tagblatt.ch

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