Bund zahlt an Unwetterschäden

HERISAU. Der Bund wird sich mit 2,65 Millionen Franken an Hochwasserschäden an Bächen und Flüssen beteiligen, die sich in Appenzell Ausserrhoden in den Jahren 2011, 2013 und 2014 ereignet hatten.

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HERISAU. Der Bund wird sich mit 2,65 Millionen Franken an Hochwasserschäden an Bächen und Flüssen beteiligen, die sich in Appenzell Ausserrhoden in den Jahren 2011, 2013 und 2014 ereignet hatten. Bei allen drei Unwettern traten Bäche über die Ufer, rutschten Böschungen ab, Brücken und Verbauungen wurden zerstört und Bachsohlen erodierten. Dutzende Wasserbauprojekte für die Sanierung der Gerinne und Infrastrukturen seien danach gestartet worden, teilt das kantonale Departement Bau und Umwelt mit. Das Tiefbauamt habe beim Bund sondiert, ob anstelle der eigentlich vorgesehen Wasserbauprojekte die Unwettersanierungen umgesetzt werden könnten und ob sich der Bund daran beteilige.

Nachdem nun alle Zahlen vorliegen, haben Bund und Kanton die frühere Programmvereinbarung für Wasserbauprojekte ergänzt. Die 2,65 Millionen Franken, die der Bund übernimmt, sind rund ein Drittel der zusätzlich aufgelaufenen Kosten. (sda)