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Brände löschen statt neue legen

«Das Bild der Woche: Feuer, Schutt und Asche», Ausgabe vom 15. Oktober
Markus Bösch

Bilder aus dem verbrannten Kalifornien machen die Runde und der Präsident der USA hat nichts Besseres zu tun, als ständig und weltweit Zündschnüre zu verlegen. Es passt, dass vor kurzem amerikanische Psychiaterinnen und Psychiater in einem Buch diesen Mann als psychotisch, ohne wirkliche Empathie und in diesem Sinn als krank bezeichneten. Das macht ihn in seiner Position gefährlich. Was die Welt braucht, sind Menschen, die willens und fähig sind, bestehende Feuer wörtlich und konkret zu löschen. Es braucht Menschen, welche die Zerstörung des Klimas nicht ignorieren, sondern mit Mut und Geld das Nötige tun. Es ist an der Zeit, diesen Mann aus seiner politischen Leitungsfunktionen zu entfernen. In den USA ist dies jetzt noch möglich durch demokratische Entscheide.

Markus Bösch

Locherzelgstr. 22, 8590 Romanshorn

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