Bootsbrand von Altenrhein: Technischer Defekt als Ursache

ALTENRHEIN: Die Ermittlungen zum Bootsbrand im Hafen Altenrhein vom 5. Juni sind abgeschlossen. Ursache war wohl ein technischer Defekt auf einem Motorschiff. Es hat sich niemand strafbar gemacht.

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Bei den Löscharbeiten stand auch die Seerettung im Einsatz. (Bild: Rudolf Hirtl)

Bei den Löscharbeiten stand auch die Seerettung im Einsatz. (Bild: Rudolf Hirtl)

Am 5. Juni fingen im Hafen von Altenrhein mehrere Boote Feuer, acht brannten vollständig aus. Der Sachschaden beträgt mindestens eine halbe Million Franken. Es stehe fest, dass das Feuer auf einem Motorschiff ausgebrochen sei, teilte die St. Galler Staatsanwaltschaft am Dienstag mit.

Im Vordergrund stehe ein technischer Defekt an einer elektrischen Installation oder an einem Gerät. Es lägen keine Hinweise vor, dass jemand fahrlässig mit Feuer umgegangen sei oder vorsätzlich einen Brand gelegt habe.

Die Staatsanwaltschaft werde keine Strafuntersuchung eröffnen, heisst es im Communiqué. Dieser Entscheid sei aber noch nicht rechtskräftig. (sda)

Beim Brand der Boote entwickelt sich dichter, schwarzer Rauch. (Bild: Kapo SG)
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Bei den Löscharbeiten stand auch die Seerettung im Einsatz. (Bild: Rudolf Hirtl)
Die Feuerwehr Thal musste ausrücken. (Bild: Rudolf Hirtl)
Das Feuer wurde mit Schaum bekämpft. (Bild: Kapo SG)
Zuerst brannte nur ein Motorboot. Dann griff der Brand auch auf benachbarte Schiffe über. (Bild: Michael Niederer)
Der Sachschaden beträgt mehrere 100'000 Franken. (Bild: Kapo SG)
Die Boote brannten lichterloh. (Bild: Rudolf Hirtl)
Die schwarze Rauchsäule war weit herum sichtbar. (Bild: Jeanette Herzog)
Ein Übergreifen des Feuers auf andere Schiffe konnte nicht verhindert werden. (Bild: Rudolf Hirtl)
Der Hafen war nach den Löscharbeiten mit Löschschaum bedeckt. (Bild: Rudolf Hirtl)
Weshalb es zum Brand kam, ist noch nicht klar. (Bild: Rudolf Hirtl)
Die Auswirkungen für die Umwelt sind noch unbekannt. Es wurde eine Barriere errichtet, damit sich der Schaum nicht ausbreiten kann. (Bild: Rudolf Hirtl)
Einige Boote waren so stark beschädigt, dass sie sanken. (Bild: Rudolf Hirtl)
Was von den Booten übrig bleibt. (Bild: Rudolf Hirtl)
Nicht mehr schiffbar - eines der acht verbrannten Motorboote. (Bild: Rudolf Hirtl)
Vor allem die Plastikplanen gerieten schnell in Brand und sorgten für den schwarzen Rauch. (Bild: Rudolf Hirtl)
Ein Schiffswrack wird abtransportiert. (Bild: Rudolf Hirtl)
Fassungslose Blicke auf das traurige Ergebnis des wild wütenden Feuers. (Bild: Rudolf Hirtl)
Die Boote aus Kunstoff sind in der Hitze des Feuers geschmolzen. (Bild: Rudolf Hirtl)
Die Atemschutztruppe der Feuerwehr war im Einsatz. (Bild: Rudolf Hirtl)
Schutz mit einer Atemschutzmaske gegen den Gestank und die Dämpfe des verbrannten Kunststoffs. (Bild: Rudolf Hirtl)
Verbranntes Motorboot. (Bild: Rudolf Hirtl)
Der Löschschaum wurde am Nachmittag aus dem Hafen abgepumpt. (Bild: Rudolf Hirtl)
Von den neun verbrannten Booten ist nicht mehr viel zu retten. (Bild: Rudolf Hirtl)
Jedes Boot wird nach allfälligen Passagieren untersucht. (Bild: Rudolf Hirtl)
Die Feuerwehr überwachte die Brandherde so lange, bis keine Gluten mehr zu finden waren. (Bild: Rudolf Hirtl)
Früher stolzes Boot, heute verkohltes Etwas. (Bild: Rudolf Hirtl)

Beim Brand der Boote entwickelt sich dichter, schwarzer Rauch. (Bild: Kapo SG)


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