Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

Bombendrohung: Bahnhof St.Gallen wieder offen

ST.GALLEN. Bei der Stadtpolizei ist um 15.30 Uhr per Telefon eine anonyme Bombendrohung eingegangen. Die Beamten sperrten den Bahnhof ab und suchten nach Sprengstoff – fanden aber keinen.
Wegen einer anonymen Bombendrohung hat die Polizei den Bahnhof St.Gallen gesperrt. (Bild: Michel Canonica)

Wegen einer anonymen Bombendrohung hat die Polizei den Bahnhof St.Gallen gesperrt. (Bild: Michel Canonica)

Die Beamten evakuierten die Perrons, Züge und das Parterre des Bahnhofgebäudes und sperrten das Gelände mit Bändern ab. Laut Benjamin Lütolf, Sprecher der Stadtpolizei St.Gallen, suchten die Polizisten mit Hunden den evakuierten Bereich nach Sprengstoff ab. Ohne Ergebnis: Die Polizei fand keine Bombe. Das nahegelegene Rathaus der Stadt St.Gallen blieb stets zugänglich. «Die Drohung bezog sich gezielt auf den Bahnhof», wie Lütolf betonte. Wer den Anruf getätigt hatte, weiss die Polizei nicht.

Die Züge verkehrten während rund eineinhalb Stunden zwischen St.Fiden und Gossau nicht. Seit 17.30 Uhr ist der Bahnhof wieder geöffnet – und der Zugverkehr nicht mehr eingeschränkt, wie die Stadtpolizei in einem Communiqué mitteilt. Bis 18 Uhr war laut den SBB mit Verspätungen zu rechnen. Zuvor hatten zeitweise Hunderte von Menschen auf dem Bahnhofplatz auf Ersatzbusse gewartet. Die Polizei hatte beim Lämmlerbrunnen einen mobilen Kommandoposten eingerichtet, wie ein Augenzeuge berichtet. Krankenautos standen zur Sicherheit bereit. (dbu)

Mehr zum Thema in der gedruckten Ausgabe und im E-Paper vom Mittwoch, 19. April 2010.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.