Bombendroher: Wenig Hinweise

St. Gallen. Auf ihrer Suche nach dem Bombendroher ist die St. Galler Polizei gestern nicht weitergekommen. Es seien «sehr wenig Hinweise» eingetroffen, sagte Kaposprecher Hanspeter Krüsi. «Verständlich, denn wer beobachtet schon, wer bei einer Telefonkabine ein- und ausgeht».

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St. Gallen. Auf ihrer Suche nach dem Bombendroher ist die St. Galler Polizei gestern nicht weitergekommen. Es seien «sehr wenig Hinweise» eingetroffen, sagte Kaposprecher Hanspeter Krüsi. «Verständlich, denn wer beobachtet schon, wer bei einer Telefonkabine ein- und ausgeht». Die Auswertung der Anrufe vom Dienstag und Mittwoch läuft. Die Stimme sei «eine Art Signalement», die nun den Fahndern vorgespielt werde, so Krüsi. Doch lasse sich nicht sagen, ob es tags darauf die gleiche Person war, die erneut drohte.

Der Polizeisprecher betonte nochmals, dass es sich bei solchen Drohungen um ein Vergehen mit hoher Kostenfolge handle – um Nachahmungstäter abzuschrecken. (mel)