Blinis

Sprachlich ist viel drin in diesen Blinis. Das Wort stammt aus Russland und bedeutet Eierkuchen, Fladen, es hat aber auch mit mahlen zu tun oder meint einfach etwas Aufgeschwollenes. Was kulinarisch drin ist: Blinis sind dünne russische Pfannkuchen aus Buchweizenmehl und Hefe.

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Sprachlich ist viel drin in diesen Blinis. Das Wort stammt aus Russland und bedeutet Eierkuchen, Fladen, es hat aber auch mit mahlen zu tun oder meint einfach etwas Aufgeschwollenes. Was kulinarisch drin ist: Blinis sind dünne russische Pfannkuchen aus Buchweizenmehl und Hefe. Stilecht werden sie in speziellen Pfännchen gebacken und mit Sauerrahm, Kaviar oder Rauchlachs als Vorspeise serviert.

Blinis tauchen aber auch in Hauptspeisen als Beilagen zu Wild, Fleisch und Geflügel auf – so in André Jaegers neuem Buch «Fischerzunft»: Seine Linsenblinis bereitet er aus Kartoffeln, Quark, Rahm, Eigelb, Mehl, Speisestärke und serviert sie zum Milchlamm. (Hn.)