Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

Bildstrecke

Sie zeigten in den vergangenen 30 Jahren «Födle»: Die Föbüs und Föbinen seit 1989

Von Stadträten über Künstlerinnen bis hin zu Weinkennern, Pfarrern und Musikern: Die Ehren-Födlebürgerinnen und -bürger der Stadt St.Gallen haben nicht viel gemeinsam. Eines vereint sie aber alle: Sie haben Mut bewiesen, oder eben «Födle» gezeigt. Wer seit 1989 vor die Konfetti-Kanone musste, zeigen wir in unserer Bildergalerie.
Luca Ghiselli
Boxtrainerin Géraldine Brot holte sich beim Föbü-Verschuss an der Fasnacht 2018 eine blutige Nase. (Bild: Urs Bucher)

Boxtrainerin Géraldine Brot holte sich beim Föbü-Verschuss an der Fasnacht 2018 eine blutige Nase. (Bild: Urs Bucher)

Er zeigte Födle, als er zum FC St. Gallen zurückkehrte: Tranquillo Barnetta ist Ehren-Föbü 2017. (Bild: Benjamin Manser)

Er zeigte Födle, als er zum FC St. Gallen zurückkehrte: Tranquillo Barnetta ist Ehren-Föbü 2017. (Bild: Benjamin Manser)

Als «Botschafter der Gallusstadt in der Fremde» wurde Philipp Schwander 2016 geehrt. Er ist der einzige «Master of Wine» der Schweiz.

Als «Botschafter der Gallusstadt in der Fremde» wurde Philipp Schwander 2016 geehrt. Er ist der einzige «Master of Wine» der Schweiz.

Der langjährige SRF-Bundehauskorrespondent Hanspeter Trütsch war 2015 der letzte, der mit der alten Konfetti-Kanone verschossen wurde. Und das mit gutem Grund: Trütsch erlitt mehrere Schnitte, seither wird nicht mehr mit Schwarzpulver, sondern mit Druckluft geschossen. (Bild: Benjamin Manser)

Der langjährige SRF-Bundehauskorrespondent Hanspeter Trütsch war 2015 der letzte, der mit der alten Konfetti-Kanone verschossen wurde. Und das mit gutem Grund: Trütsch erlitt mehrere Schnitte, seither wird nicht mehr mit Schwarzpulver, sondern mit Druckluft geschossen. (Bild: Benjamin Manser)

Adrian Osterwalder wurde 2014 für seine grossen Bemühungen um die «Appowila Highland Games» in Abtwil geehrt. Und dafür, dass er Anfang März 2013 Herbert Grönemeyer zum Konzert in die Region gelotst hatte. Hier lässt er sich am Umzug feiern. (Bild: Urs Bucher)

Adrian Osterwalder wurde 2014 für seine grossen Bemühungen um die «Appowila Highland Games» in Abtwil geehrt. Und dafür, dass er Anfang März 2013 Herbert Grönemeyer zum Konzert in die Region gelotst hatte. Hier lässt er sich am Umzug feiern. (Bild: Urs Bucher)

Seit vielen Jahren zeichnet die Illustratorin Corinne Bromundt den St.Galler Bär im «Tagblatt». Dafür wurde sie 2013 zur Ehren-Föbine gekürt. (Bild: Luca Linder)

Seit vielen Jahren zeichnet die Illustratorin Corinne Bromundt den St.Galler Bär im «Tagblatt». Dafür wurde sie 2013 zur Ehren-Föbine gekürt. (Bild: Luca Linder)

2012 nahmen die Ehren-Föbüs Kurt Weigelt, den ehemaligen Direktor der Industrie- und Handelskammer St.Gallen-Appenzell, in ihren Kreis auf. (Bild: Urs Bucher)

2012 nahmen die Ehren-Föbüs Kurt Weigelt, den ehemaligen Direktor der Industrie- und Handelskammer St.Gallen-Appenzell, in ihren Kreis auf. (Bild: Urs Bucher)

Für seine Bemühungen beim (gescheiterten) Geothermie-Projekt im Sittertobel wurde alt Stadtrat Fredy Brunner 2011 geehrt.

Für seine Bemühungen beim (gescheiterten) Geothermie-Projekt im Sittertobel wurde alt Stadtrat Fredy Brunner 2011 geehrt.

Stadtpräsident Thomas Scheitlin ist seit 2010 Ehren-Födlebürger. (Bild: Daniel Ammann)

Stadtpräsident Thomas Scheitlin ist seit 2010 Ehren-Födlebürger. (Bild: Daniel Ammann)

Inzwischen ist Michael Hüppi sogar Föbü-Kanzler, 2009 wurde der ehemalige FCSG-Präsident in ihren Kreis aufgenommen. (Bild: Ralph Ribi)

Inzwischen ist Michael Hüppi sogar Föbü-Kanzler, 2009 wurde der ehemalige FCSG-Präsident in ihren Kreis aufgenommen. (Bild: Ralph Ribi)

Mit dem «Atelier für Sonderaufgaben» machen die Riklin-Brüder seit 1999 immer wieder mit Aktionen von sich reden – zum Beispiel hier mit dem Picknick-Tuch in Übergrösse «Bignik». 2008 wurden Frank und Patrik Riklin dafür geehrt. (Bild: Daniel Ammann)

Mit dem «Atelier für Sonderaufgaben» machen die Riklin-Brüder seit 1999 immer wieder mit Aktionen von sich reden – zum Beispiel hier mit dem Picknick-Tuch in Übergrösse «Bignik». 2008 wurden Frank und Patrik Riklin dafür geehrt. (Bild: Daniel Ammann)

Werner Signer, Geschäftsführer von Konzert und Theater St.Gallen, wurde 2007 zum Ehren-Födlebürger. (Bild: Hanspeter Schiess)

Werner Signer, Geschäftsführer von Konzert und Theater St.Gallen, wurde 2007 zum Ehren-Födlebürger. (Bild: Hanspeter Schiess)

Springreiter Markus Fuchs musste 2006 vor die Konfetti-Kanone. (Bild: Urs Bucher)

Springreiter Markus Fuchs musste 2006 vor die Konfetti-Kanone. (Bild: Urs Bucher)

Josef 'José' Staub sprang 2005 in die Bresche, als der Kanton St.Gallen seinen Beitrag für die Gestaltung des Bundesplatzes nicht zahlten wollte. Der inzwischen verstorbene Treuhänder griff in die eigene Tasche und wurde dafür Ehren-Föbü. (Bild: Ehren-Födlebürger der Stadt St. Gallen)

Josef 'José' Staub sprang 2005 in die Bresche, als der Kanton St.Gallen seinen Beitrag für die Gestaltung des Bundesplatzes nicht zahlten wollte. Der inzwischen verstorbene Treuhänder griff in die eigene Tasche und wurde dafür Ehren-Föbü. (Bild: Ehren-Födlebürger der Stadt St. Gallen)

«New Orleans meets St.Gallen», St.Galler Fest und nicht zuletzt der CSIO: Peter Stössel setzte sein Organisationstalent an vielen Orten in der Stadt ein. 2004 wurde Stössel zum Ehren-Föbü, 2013 erlag er einer kurzen, schweren Krankheit im Alter von 69 Jahren. (Bild: Luca Linder, 22. Mai 2012)

«New Orleans meets St.Gallen», St.Galler Fest und nicht zuletzt der CSIO: Peter Stössel setzte sein Organisationstalent an vielen Orten in der Stadt ein. 2004 wurde Stössel zum Ehren-Föbü, 2013 erlag er einer kurzen, schweren Krankheit im Alter von 69 Jahren. (Bild: Luca Linder, 22. Mai 2012)

Alt Regierungsrat Willi Haag kam 2004 die Föbü-Ehre zuteil. Er wollte als eine seiner ersten grossen Taten in der Pfalz alle grossen Parkplätze mit Gebühren belegen. Trotz Widerstand der Bevölkerung krebste er nicht zurück und zeigte «Födle». (Bild: Michel Canonica)

Alt Regierungsrat Willi Haag kam 2004 die Föbü-Ehre zuteil. Er wollte als eine seiner ersten grossen Taten in der Pfalz alle grossen Parkplätze mit Gebühren belegen. Trotz Widerstand der Bevölkerung krebste er nicht zurück und zeigte «Födle». (Bild: Michel Canonica)

Walter Tobler ist ein Wirt mit Födle. Er jammere nicht, sondern zeige Mut, waren die Ehren-Föbüs 2003 überzeugt. Tobler hatte gerade das «Naz» übernommen, baute den «Bierfalken» um und gründete die die Vereinigung Die Gastwirte. Inzwischen ist er im «Naz» nicht mehr aktiv, der Ehren-Föbü-Titel bleibt Tobler aber. (Bild: Urs Bucher)

Walter Tobler ist ein Wirt mit Födle. Er jammere nicht, sondern zeige Mut, waren die Ehren-Föbüs 2003 überzeugt. Tobler hatte gerade das «Naz» übernommen, baute den «Bierfalken» um und gründete die die Vereinigung Die Gastwirte. Inzwischen ist er im «Naz» nicht mehr aktiv, der Ehren-Föbü-Titel bleibt Tobler aber. (Bild: Urs Bucher)

Er ist der einzige Ehren-Föbü mit Wurzeln in South Carolina. Der Saxofonist Malcolm Green wurde 2001 geehrt. Hier begleitet er den Verschuss von Corinne Bromundt an der Fasnacht 2013. (Bild: Luca Linder)

Er ist der einzige Ehren-Föbü mit Wurzeln in South Carolina. Der Saxofonist Malcolm Green wurde 2001 geehrt. Hier begleitet er den Verschuss von Corinne Bromundt an der Fasnacht 2013. (Bild: Luca Linder)

Die gebürtige Wienerin Regine Weingart feierte am Theater St.Gallen ihren Durchbruch im Musical Triumphe. Dann gründete sie mit ihrem Partner das Theater «Parfin de Siècle» am Mühlensteg. Zur Jahrtausendwende wurde sie Ehren-Föbine. (Bild: Urs Bucher)

Die gebürtige Wienerin Regine Weingart feierte am Theater St.Gallen ihren Durchbruch im Musical Triumphe. Dann gründete sie mit ihrem Partner das Theater «Parfin de Siècle» am Mühlensteg. Zur Jahrtausendwende wurde sie Ehren-Föbine. (Bild: Urs Bucher)

Als Christoph Sigrist 1999 Ehren-Föbü wurde, war der Zürcher noch Pfarrer in St.Laurenzen. Er intiierte das Projekte Offene Kirche St.Leonhard und hielt beharrlich daran fest. Seit 2003 ist Sigrist Pfarrer am Grossmünster in seiner Heimatstadt, und begegnete in dieser Funktion 2016 dem Dalai Lama. (Bild: Keytone/Ennio Leanza)

Als Christoph Sigrist 1999 Ehren-Föbü wurde, war der Zürcher noch Pfarrer in St.Laurenzen. Er intiierte das Projekte Offene Kirche St.Leonhard und hielt beharrlich daran fest. Seit 2003 ist Sigrist Pfarrer am Grossmünster in seiner Heimatstadt, und begegnete in dieser Funktion 2016 dem Dalai Lama. (Bild: Keytone/Ennio Leanza)

Sie ist eine waschechte Stadtsanktgallerin: Christa Zingg ist im Lachen-Quartier aufgewachsen und führte den LC Brühl als Geschäftsführerin zu grossen Erfolgen. Eine zum «Ross stäle» sei sie, schrieben die Föbüs in Zinggs Ehrung 1998. Dem LC Brühl ist sie denn auch bis heute treu, sie betreut das Sponsoring des Handball-Vereins. (Bild: Michel Canonica)

Sie ist eine waschechte Stadtsanktgallerin: Christa Zingg ist im Lachen-Quartier aufgewachsen und führte den LC Brühl als Geschäftsführerin zu grossen Erfolgen. Eine zum «Ross stäle» sei sie, schrieben die Föbüs in Zinggs Ehrung 1998. Dem LC Brühl ist sie denn auch bis heute treu, sie betreut das Sponsoring des Handball-Vereins. (Bild: Michel Canonica)

Als Don Camillo trat er auf die Bühne, der damalige Stadtpräsident Heinz Christen hiess ihn als Peppone verkleidet willkommen. Stadtpfarrer Alfons Sonderegger wurde 1997 Ehren-Föbü. Hier 2014 vor seiner Kirche St.Otmar. (Bild: Urs Jaudas)

Als Don Camillo trat er auf die Bühne, der damalige Stadtpräsident Heinz Christen hiess ihn als Peppone verkleidet willkommen. Stadtpfarrer Alfons Sonderegger wurde 1997 Ehren-Föbü. Hier 2014 vor seiner Kirche St.Otmar. (Bild: Urs Jaudas)

Als HSG-Student blieb der Zürcher in St.Gallen hängen, 1996 wurde er für seine Arbeit als Bezirksgerichtspräsident geehrt. Peter Hold (ganz links) wurde später sogar Föbü-Kanzler, hier bei der Präsentation des Fasnachtplakats 2002 mit Dieter J. Niedermann und Hildegard Jutz. (Bild: Hannes Thalmann)

Als HSG-Student blieb der Zürcher in St.Gallen hängen, 1996 wurde er für seine Arbeit als Bezirksgerichtspräsident geehrt. Peter Hold (ganz links) wurde später sogar Föbü-Kanzler, hier bei der Präsentation des Fasnachtplakats 2002 mit Dieter J. Niedermann und Hildegard Jutz. (Bild: Hannes Thalmann)

Ihn kennen fast alle: Walter Eggenberger war während vieler Jahre Auslandkorrespondent für SRF und moderierte auch «10vor10». 1995 wurde er Ehren-Föbü. Eggenberger ist heute noch bei den Föbü aktiv - wie hier beim Vadian-Denkmal am Verschuss 2018. (Bild: Michel Canonica)

Ihn kennen fast alle: Walter Eggenberger war während vieler Jahre Auslandkorrespondent für SRF und moderierte auch «10vor10». 1995 wurde er Ehren-Föbü. Eggenberger ist heute noch bei den Föbü aktiv - wie hier beim Vadian-Denkmal am Verschuss 2018. (Bild: Michel Canonica)

Bei der Einstellung der Tageszeitung «Die Ostschweiz» war Herbert Egger (ganz links) der dienstälteste Redaktor. Geehrt wurde Egger 1994 aber nicht nur für seine journalistische Arbeit, sondern auch für seine Verdienste für den Handballsport – sei es als Aktiver oder als Schiedsrichter. (Bild: Ralph Ribi, 16. November 2005)

Bei der Einstellung der Tageszeitung «Die Ostschweiz» war Herbert Egger (ganz links) der dienstälteste Redaktor. Geehrt wurde Egger 1994 aber nicht nur für seine journalistische Arbeit, sondern auch für seine Verdienste für den Handballsport – sei es als Aktiver oder als Schiedsrichter. (Bild: Ralph Ribi, 16. November 2005)

Sie war Ehren-Föbine, bevor sie 1995 Stadträtin wurde: Die bald 75-Jährige Stadtsanktgallerin war erst Primarlehrerin, dann unterrichtete sie an der Mittelschule im Talhof, wo sie später Prorektorin wurde. Nebenamtlich leitete sie die Kellerbühne, übernahm verschiedene Rollen in Theater- und Musicalstücken. Und wurde 1993 in die Ehren-Föbü-Zunft aufgenommen. (Bild: Michel Canonica, 4. Januar, 2015)

Sie war Ehren-Föbine, bevor sie 1995 Stadträtin wurde: Die bald 75-Jährige Stadtsanktgallerin war erst Primarlehrerin, dann unterrichtete sie an der Mittelschule im Talhof, wo sie später Prorektorin wurde. Nebenamtlich leitete sie die Kellerbühne, übernahm verschiedene Rollen in Theater- und Musicalstücken. Und wurde 1993 in die Ehren-Föbü-Zunft aufgenommen. (Bild: Michel Canonica, 4. Januar, 2015)

Auch Hubert Schlegel wurde erst Ehren-Föbü und dann Stadtrat. Der Oberländer war Kommandant der Stadtpolizei, als er 1992 in den Kreis der Ehren-Födlebürger aufgenommen wurde. 1997 wurde er in den Stadtrat gewählt, wo er bis 2006 blieb. 2016 erlag Schlegel im Alter von 73 Jahren einem Krebsleiden. (Bild: Hanspeter Schiess, 8. März 2011)

Auch Hubert Schlegel wurde erst Ehren-Föbü und dann Stadtrat. Der Oberländer war Kommandant der Stadtpolizei, als er 1992 in den Kreis der Ehren-Födlebürger aufgenommen wurde. 1997 wurde er in den Stadtrat gewählt, wo er bis 2006 blieb. 2016 erlag Schlegel im Alter von 73 Jahren einem Krebsleiden. (Bild: Hanspeter Schiess, 8. März 2011)

Beat Breu ist bis heute der einzige Schweizer Sieger auf der legendären Alpe d'Huez. Der gelernte Pöstler reihte in den 1980er-Jahren als Radsportler Erfolg an Erfolg. Als die Zunft der Ehren-Födlebürger ihn 1990 aufnahm, schrieb sie: «Für das Leben nach dem Velofahren braucht Beat extrem viel Födle.» (Bild: Urs Jaudas, 8. Juli 2013)

Beat Breu ist bis heute der einzige Schweizer Sieger auf der legendären Alpe d'Huez. Der gelernte Pöstler reihte in den 1980er-Jahren als Radsportler Erfolg an Erfolg. Als die Zunft der Ehren-Födlebürger ihn 1990 aufnahm, schrieb sie: «Für das Leben nach dem Velofahren braucht Beat extrem viel Födle.» (Bild: Urs Jaudas, 8. Juli 2013)

Er war Zahlenchef der Olma, kaufmännischer Direktor des Stadttheaters und übernahm 1971 den Kostümverleih Jäger neben der Kellerbühne: Oskar Fritschi war ein Stadtoriginal. Das erkannten die Ehren-Föbüs schon 1989 und nahmen ihn in die Zunft auf. Im Februar 2018 starb Oskar Fritschi 89-jährig. (Bild: Urs Bucher)

Er war Zahlenchef der Olma, kaufmännischer Direktor des Stadttheaters und übernahm 1971 den Kostümverleih Jäger neben der Kellerbühne: Oskar Fritschi war ein Stadtoriginal. Das erkannten die Ehren-Föbüs schon 1989 und nahmen ihn in die Zunft auf. Im Februar 2018 starb Oskar Fritschi 89-jährig. (Bild: Urs Bucher)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.