Zu Besuch in der Metzgerei: So entstehen St.Galler Olma-Bratwürste

Die Metzgerei Bechinger ist eine von rund 40 Metzgereien, die eine St.Galler Olma-Bratwurst produzieren dürfen. Wie die Produktion abläuft, zeigt diese Bildergalerie.

Raphael Rohner
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Morgens um 05:30 Uhr steht Inhaber Jörg Bechinger noch alleine in seiner Metzgerei.
Frühmorgens richtet er die Gewürze für die Wurstproduktion.
Auch das Fleisch macht er bereit, es kommt in einen sogenannten Blitz.
Im Blitz wird das Fleisch zerkleinert.
Das Fleisch wird zu Wurstbrät.
Bechinger wurstet jeden Morgen selber. Das sei für ihn der schönste Job der Welt.
Das Brät wird anschliessend durch die Därme gestossen.
Mittlerweile hat Bechinger Unterstützung erhalten.
Die Würste sind alle auf das Gramm genau gleich schwer. Nach dem Stossen werden die Enden geklipst.
Wurst um Wurst wird so für das Brühen vorbereitet.
Die Olma-Bratwurst ist eigentlich eine Brühwurst. Im Kessi werden sie gebrüht.
Nach dem Brühen sind die Würste fertig für den Verkauf.

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