Nach dem Notre-Dame-Drama: So schützt sich die St.Galler Kathedrale vor Feuer

Nach dem verheerenden Feuer in der Pariser Kathedrale Notre-Dame stellt sich die Frage, wie sich der St.Galler Klosterbezirk vor einem Flammeninferno schützt. Wir waren auf einem Rundgang.

Raphael Rohner
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Normalerweise verschlossen: Der Zugang zum Dachstock...
...der St.Galler Kathedrale. Hier wurden über 870...
...hochsensible Brandmelder installiert, die bei einem Brand rasch...
...einen Feueralarm auslösen. Vor einem Jahr wurde die neue Anlage...
...installiert. Bei einem Brandfall werden innert weniger Minuten rund...
...200 Angehörige der Feuerwehr St.Gallen aufgeboten. Diese können...
...direkt im Dachstock der Kathedrale Wasser beziehen und dann...
...über extra gebaute Stege zum Brandherd gehen. Der Strom im ganzen Dachstock...
...wird mit nur einem Schalter abgestellt. Damit können Kurzschlüsse...
...vermieden werden. Zum Sicherheitskonzept gehören auch...
...Brandschutzwände im Dachstock. Zudem sind überall...
...Handlöschgeräte wie Feuerlöscher und...
...Schläuche vorbereitet. Ein Innenangriff...
...soll so rasch und effizient wie möglich erfolgen können. Im Dachstock lagert noch allerhand...
...Inventar des Klosters.