150 Jahre Seelinie - vom Glanz früher Verkehrsverbindungen

In den 1850er-Jahren war der Bodensee Endpunkt mehrerer Eisenbahngesellschaften und zugleich Drehscheibe für den grenzüberschreitenden Güter- und Personenverkehr. Die Schweizerische Nordostbahn (NOB) mit Alfred Escher an der Spitze und die Vereinigten Schweizerbahnen (VSB) in St. Gallen entwickelten früh ihre eigenen Visionen und Strategien.

Anton Heer
Drucken
Teilen
Romanshorn mit dem 1981 noch vollwertigen Güter- und Rangierbahnhof. Gut sichtbar ist das Gleisdreieck beziehungsweise die Verbindungslinie für Güterzüge Rorschach–Thurtal. (Bild: ETH-Bildarchiv)
Rorschach Hafen um 1900. Die Initialen VSB deuten noch auf die Privatbahnzeit. (Sammlung: Anton Heer)
Schleppzug mit Trajektkahn, vermutlich vor Lindau um 1900. (Sammlung: Anton Heer)
Der Hafen Romanshorn um 1900 mit dem Dampfschiff Bodan und der zweiten Dampftrajektfähre. Sie kam für die Trajektverbindung Romanshorn-Lindau zum Einsatz und schleppte bei Bedarf auch Trajektkähne. (Sammlung: Anton Heer)