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Betrunkene, Tätlichkeiten, Beziehungskrisen: Über 50 Einsätze der St.Galler Kantonspolizei in der Silvesternacht

Die St.Galler Kantonspolizei hat in der Silvesternacht Dutzende Einsätze in den Regionen geleistet. Hauptgrund für das Ausrücken waren Betrunkene. Auch die St.Galler Stadtpolizei musste einige Male einschreiten.
Überbleibsel von Silvester: eine Champagnerflasche. (Symbolbild: Keystone)

Überbleibsel von Silvester: eine Champagnerflasche. (Symbolbild: Keystone)

(kapo/dwa) Die Kantonspolizei St.Gallen musste in der Silvesternacht mehrmals wegen Vorfällen ausrücken, die im Zusammenhang mit übermässigem Alkoholkonsum standen. Das heisst es in einem Communiqué. Die Beamten standen im Einsatz wegen Meinungsverschiedenheiten, Streitereien, Tätlichkeiten, Lebens- oder Beziehungskrisen sowie Selbstgefährdungen, so beispielsweise wegen Schlafens im Freien.

Vandalen schlagen zu

Einige Personen mussten ärztlich begutachtet und in fachliche Fürsorge übergeben werden, wie die Polizei weiter schreibt. Zudem kam es zu mehreren Sachbeschädigungen. Aufgezählt werden ein brennender Abfallkübel, ausgerissene Strassenpfähle, Beschädigungen an Busstationen und demolierte Briefkästen.

Insgesamt spricht die St.Galler Kantonspolizei trotz der über 50 Einsätze von einer verhältnismässig ruhigen Silvesternacht.

Feuerwerksverbot missachtet

Bilanz zieht auch die St.Galler Stadtpolizei. «Auf dem Klosterplatz feierten geschätzt 3500 Personen friedlich das neue Jahr», wie es in einem Communiqué heisst. Vereinzelt sei das Feuerwerksverbot missachtet worden, Sachschäden seien jedoch keine bekannt.

Die Stadtpolizei St.Gallen rückte in der Silvesternacht zudem fünf Mal wegen Sachbeschädigungen, fünf Mal wegen Ruhestörung, drei Mal wegen Streitigkeiten und zwei Mal wegen betrunkener Personen aus. Zudem wurden zwei Autofahrer angehalten, welche zu viel Alkohol getrunken hatten.

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