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Besonders für Hunde gefährlich

Ursprünglich war die Auwald­zecke (Dermacentor reticulatus) nur in Ungarn, Österreich und Norditalien verbreitet. Seit den 1970er-Jahren ist sie ebenfalls in nördlicheren Gebieten heimisch, auch in der Ostschweiz. Die Auwaldzecke gilt als Hauptüberträger der sogenannten Hundemalaria. Menschen befällt sie eher selten. Im Gegensatz zur Holzbockzecke ist die Auwaldzecke sehr kälteresistent und darum bereits früher im Jahr aktiv. (jom)

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