Beschränkter Zugang zum Rhein

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Naturschutz Fünf Jahre nach der Renaturierung ist die Mündung des Alten Rheins zu einem wichtigen Lebensraum für Tiere und seltene Pflanzen geworden. Um die Natur zu schützen, soll der Zugang für Besucher eingeschränkt werden. Das teilte die für die Aufwertung zuständige Internationale Rheinregulierung (IRR) mit. Das Gebiet sei zu einem wertvollen Quartier für überwinternde oder rastende Vogelarten geworden. Damit die Vögel weniger gestört werden, schlagen Experten vor, dass die Besucher besser gelenkt und informiert werden. Dies sei Aufgabe der Gemeinden, heisst es in der Mitteilung. Die Landfläche zwischen Eselschwanz und Bruggerhorn soll in Zukunft besser gepflegt werden. Pflege- und Unterhaltsmassnahmen seien wichtig, damit problematische Pflanzen, vor allem Neophyten, in Schach gehalten werden können. (sda)