Berggottesdienst erstmals nur bei gutem Wetter

Am kommenden Sonntag findet der traditionelle Berggottesdienst auf der Schwägalp statt. Zum 28. Mal gestaltet Fernsehmoderator Beat Antenen den Anlass, zu dem jeweils gegen 2000 Besucher kommen. Die Andacht findet um 10 Uhr bei der Bellis-Hütte statt.

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Am kommenden Sonntag findet der traditionelle Berggottesdienst auf der Schwägalp statt. Zum 28. Mal gestaltet Fernsehmoderator Beat Antenen den Anlass, zu dem jeweils gegen 2000 Besucher kommen. Die Andacht findet um 10 Uhr bei der Bellis-Hütte statt. Der Weg dorthin ist markiert; der Fussmarsch dauert nur wenige Minuten.

«Opfer und Shitstorm»

Mitwirkende sind der Männerchor Hundwil, die Alphorn-Gruppe Bodensee sowie einheimische Sennen, die den Gottesdienst mit «Gschöll» ein- und ausläuten. Das Thema der Predigt lautet dieses Mal «Opfer und Shitstorm». Der Berggottesdienst wird nur bei guter Witterung durchgeführt. Die Auskunft über eine allfällige Absage bei schlechtem Wetter ist unter Telefon 1600 oder online unter www.saentisbahn.ch ab Samstag, 23. Juli, 17 Uhr abrufbar. Erstmals gibt es bei schlechtem Wetter keine Verschiebung in die Schwägalp-Kapelle, weil diese zu wenig Platz bietet. Die Post fährt an diesem Morgen mit zusätzlichen Bussen fahrplanmässig zur Schwägalp, für den Berggottesdienst ab Urnäsch um 8.47 Uhr und ab Nesslau um 9.03 Uhr.

Predigt auch in St. Gallen

Falls der Gottesdienst wegen des schlechten Wetters diesen Sonntag ausfallen sollte und für all jene, die am Sonntag verhindert sind, wird bereits am Samstag, 23. Juli, eine zusätzliche Möglichkeit geboten: um 17.30 Uhr in der neu sanierten Kirche St. Mangen in St. Gallen. Der Schwägalp-Predigttext wird dort von Imelda Natter (Orgel) und ebenfalls von der Alphorn-Gruppe Bodensee musikalisch begleitet. (red.)