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BAUSTELLE: Nun ist die Gegenrichtung dran

Auf der Autobahn zwischen Rheineck und St. Margrethen werden ab Montag die Spuren in Fahrtrichtung Chur saniert.
Dinah Hauser
Bis Ende Jahr soll der Autobahnabschnitt wieder instandgesetzt sein. (Bild: ASTRA Winterthur)

Bis Ende Jahr soll der Autobahnabschnitt wieder instandgesetzt sein. (Bild: ASTRA Winterthur)

Das Bundesamt für Strassen (Astra) führt ab dem kommenden Montag die Instandsetzungsarbeiten auf dem rund acht Kilometer langen Autobahnabschnitt zwischen Rheineck und St. Margrethen fort. Nachdem im vergangenen Jahr die Fahrspuren in Richtung St. Gallen saniert wurden, folgen dieses Jahr die Arbeiten in Fahrtrichtung Chur.

Diese Bauphase wird voraussichtlich bis Ende September dauern, wie es in einer Medienmitteilung des Astra heisst. Die Arbeiten beginnen mit dem Einrichten der neuen Verkehrsführung, der Baustart ist dann am 12. März. Neben der Erneuerung des Trassees und dem Einbau eines lärmarmen Belags steht die Erneuerung und Erweiterung der Lärmschutzwände auf der Schweizer Seite der A1 an.

Verkehr fliesst während den Arbeiten

Die Unterführung Burietstrasse beim Anschluss Rheineck wird gleichzeitig mit den übrigen Hauptarbeiten in Angriff genommen und soll bis Ende September fertiggestellt sein. Die Kantonsstrasse zwischen dem Knoten Hegi und dem Kreisel beim Werkhof Thal wird voraussichtlich bereits dieses Jahr Ende Juli saniert sein. Ab September werden an den beiden Kreuzungen beim Anschluss Rheineck Lichtsignalanlagen installiert, bis Ende Jahr folgen dann Abschlussarbeiten des gesamten Erhaltungsprojekts «A1/A13 Rheineck–St. Margrethen».

Während der gesamten Dauer stehen stets zwei Fahrspuren pro Fahrtrichtung zur Verfügung. Im Bereich der Baustelle gilt grundsätzlich eine Höchstgeschwindigkeit von 80 Kilometer pro Stunde, bei Über- und Ausfahrten gilt teilweise eine Höchstgeschwindigkeit von 60 Kilometer pro Stunde. Witterungsbedingte Änderungen bleiben vorbehalten. Man bemühe sich, Beeinträchtigungen und Emissionen so gering wie möglich zu halten, schreibt das Astra.

Dinah Hauser

dinah.hauser@tagblatt.ch

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