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Freie Fahrt ab September: Endspurt auf der Grossbaustelle auf der A1 bei Rheineck

Das Bundesamt für Strassen Astra hat in den vergangenen zwei Jahren den Abschnitt der A1 von Rheineck bis St.Margrethen saniert. Jetzt gibt es erfreuliche Nachrichten: Das Bauprojekt ist nicht nur rund dreieinhalb Monate früher fertig, sondern auch 40 Millionen Franken günstiger als ursprünglich geplant.
Bald keine Baustelle mehr – ab Ende September haben Autofahrer zwischen Rheineck und St.Margrethen wieder freie Fahrt. (Bild: Kurt Latzer)

Bald keine Baustelle mehr – ab Ende September haben Autofahrer zwischen Rheineck und St.Margrethen wieder freie Fahrt. (Bild: Kurt Latzer)

(stm/red.) Dank des guten Wetters und effizienter Arbeit sind die Hauptbauarbeiten auf dem Autobahnabschnitt zwischen Rheineck und St.Margrethen früher fertig als geplant, teilt das Astra mit. Statt Ende Jahr wird dieses Teilstück der A1 bereits Ende September 2018 wieder freigegeben. Eine weitere erfreuliche Nachricht: Die Sanierung liegt mit Kosten von rund 150 Millionen Franken deutlich unter dem Kostenvoranschlag von 190 Millionen Franken. Bis Ende 2018 folgen nun noch letzte Abschlussarbeiten, die den Verkehr auf der Autobahn aber kaum tangieren würden, schreibt das Astra weiter.

Gesamtprojektleiter Dirk Stihl zieht eine positive Bilanz, nicht nur bezüglich der gut verlaufenen Bauarbeiten, sondern auch bezüglich der Auswirkungen auf den Verkehr: «Die Verkehrsführung in der Baustelle führte kaum zu Staus. Auch die Zahl der Verkehrsunfälle lag auf ähnlichem Niveau wie ohne Baustelle. Die Anzahl der Unfälle mit Verletzten nahm glücklicherweise sogar ab.»

Lärmschutz als wichtiges Teilprojekt

Der rund 8,5 Kilometer lange Autobahnabschnitt wurde in den vergangenen zwei Jahren vollumfänglich instandgesetzt. Wichtige Teilprojekte neben der Belagserneuerung waren die Sanierung und Erweiterung der Lärmschutzbauten, der Neubau der Zollbrücke zwischen St.Margrethen und Höchst, die Erneuerung der beiden Autobahnanschlüsse Rheineck und St.Margrethen, die Absenkung der Kantonsstrasse im Anschluss Rheineck, die Verlängerung der Raststätten-Ausfahrten sowie der Einbau von Havariebecken für den Gewässerschutz.

Für Hans Pfäffli, Stadtpräsident von Rheineck, war insbesondere der Lärmschutz zentral: «Dank der neuen Schutzwände hat sich die Lärmsituation in Rheineck spürbar verbessert.» Herbert Sparr, Bürgermeister der österreichischen Nachbargemeinde Höchst, doppelt nach: «Der Lärmschutz ist sehr gut spürbar. Die Bauarbeiten wurden rechtzeitig kommuniziert, dauerten kürzer als erwartet und verliefen reibungslos.»

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