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Bachelorkandidatin Selina aus Frauenfeld: "Es hat mir manchmal fast den Nuggi rausgehauen"

Die 22-jährige Thurgauerin Selina Leonetti war bei den Dreharbeiten von «Bachelor 2019» dabei.
Janine Bollhalder
Die 22-jährige Bachelor-Kandidatin Selina aus Frauenfeld. (Bild: PD)

Die 22-jährige Bachelor-Kandidatin Selina aus Frauenfeld. (Bild: PD)

21 Frauen buhlen ab kommenden Montag, 21. Oktober, um den neuen Rosenkavalier: den 29-jährigen Patric Haziri. Die Sendung wird auf 3+ ausgestrahlt.

Was hat Sie zur Teilnahme beim «Bachelor 2019» bewogen?

Selina Leonetti: Ich wollte schon immer bei diesem Format mitmachen und mich auf die Probe stellen – wie weit komme ich? Ausserdem wollte ich an Stärke gewinnen, denn durch die Ausstrahlung der Sendungen wird man dann ja mit allen Konsequenzen konfrontiert und muss damit umgehen können. Es gibt Fans, aber halt auch «Hater». Und ich träume schon lange von einer Karriere als Model – Wenn man im Fernsehen auftritt, wird man gesehen.

Das klingt aber, als hätten Sie nicht nur für die Liebe beim «Bachelor» mitgemacht.

Selbstverständlich habe ich auch gehofft, mich während dieses Formats zu verlieben.

Und, hat es geklappt – haben Sie sich verliebt und den Bachelor von sich überzeugen können?

Das darf ich den Zuschauern natürlich nicht vorwegnehmen.

Wie haben Sie Ihre Zeit in Thailand erlebt?

Es war sehr schön. Thailand war ein neues Erlebnis für mich, auf das ich mich riesig gefreut habe.

Wie waren die Dreharbeiten?

Es hat Spass gemacht. Natürlich waren wir anfangs aber etwas nervös und unerfahren, weshalb wir noch nicht perfekt vor der Kamera aufgetreten sind. Zusätzlich setzte uns die Hitze Thailands manchmal zu.

Was halten Sie von der Aussage, dass bei «Bachelor» immer häufiger freizügige Frauen gezeigt werden?

Es geht primär darum, die Nähe des Bachelors zu gewinnen und nicht um nackte Haut. Aber: In Thailand ist es warm. Sehr warm. Logisch ist man da lieber im Bikini als in der Jogginghose unterwegs. Allerdings machen manche Leute daraus gleich ein riesiges «Tamtam».

Gab es während Ihrer Zeit bei «Bachelor» auch Zickenkrieg, wie man es aus vorgängigen Episoden kennt?

Mit dem Zickenkrieg ist es mal so, mal so. Ich habe mich so gut wie möglich raushalten wollen. Aber auch mir hat es manchmal fast den «Nuggi rausgehauen».

Würden Sie wieder bei der Sendung mitmachen?

Auf jeden Fall. Es war eine tolle Erfahrung und ich habe viele Leute kennen gelernt, die mir während dieser Zeit ans Herz gewachsen sind.

Arbeiten Sie zurzeit noch als Coiffeuse?

Nein, ich arbeite seit längerem nicht mehr als Coiffeuse. Ich bin momentan auf Jobsuche, und hoffe, schon bald eine geeignete Stelle zu finden.

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