Autobahn A1
Auf dem Goldachviadukt ist ein Auto in Brand geraten: Verkehr staute sich zwischen St.Margrethen und Meggenhus

Der Verkehrsfluss auf der A1 in Richtung St.Gallen ist wegen eines Fahrzeugbrands am Freitagabend ins Stocken gebraten. Es mussten Verzögerungen in Kauf genommen werden. Ein Auto ist auf dem Goldachviadukt in Flammen aufgegangen.

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Bis das Feuer gelöscht war, mussten beide Fahrspuren gesperrt werden.

Bis das Feuer gelöscht war, mussten beide Fahrspuren gesperrt werden.

Bild: Tino Dietsche

(chs) Der Fahrer war mit dem Auto auf dem Goldachviadukt unterwegs, als sein Fahrzeug plötzlich zu brennen begann. Er habe auf den Pannenstreifen fahren können und kurz nach 17.30 Uhr den Notruf angerufen. Wie Daniel Hug, Mediensprecher der Kantonspolizei St.Gallen auf Anfrage sagt, sei das Auto in Vollbrand gestanden, bis die Feuerwehr eingetroffen sei. Verletzt worden sei aber niemand.

Während der Löscharbeiten seien beide Spuren in Fahrtrichtung St.Gallen gesperrt worden, schnell habe sich deshalb ein langer Rückstau gebildet, auch noch, als wieder eine Spur freigegeben worden war. Reinigungsarbeiten seien nötig geworden und es brauche jeweils eine gewisse Zeit, bis sich der Verkehr wieder normalisiere. Um 20.40 Uhr waren die Aufräumarbeiten aber abgeschlossen und beide Fahrspuren konnten wieder freigegeben werden. Gegen 21 Uhr normalisierte sich die Lage langsam.

Es dauert eine Weile, bis sich der Verkehr wieder normalisiert.

Es dauert eine Weile, bis sich der Verkehr wieder normalisiert.

Bild: Tino Dietsche

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