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Im zweiten Versuch: Die grösste Schweizerfahne ziert einmal mehr den Säntis

In vergangenen Jahren war der Wind das grosse Problem, heuer machte der Nebel den Verantwortlichen das Leben schwer: Nachdem am Mittwoch ein Versuch, die grösste Schweizerfahne der Welt auszurollen, wegen der Witterungsbedingungen abgebrochen werden mussten, führte der zweite Anlauf zum Erfolg.
Tim Naef

Am Donnerstagmorgen um 9.30 Uhr ging das Ausrollen der Fahne endlich los. Und nach rund zweieinhalb Stunden hing sie am Säntis-Massiv: die mit 6400 Quadratmetern grösste Schweizerfahne der Welt.

Laut Medienmitteilung waren 20 Höhenarbeiter rund zwei Stunden mit dem Ausrollen der Fahne beschäftigt. Wie lange das Schweizerkreuz den Säntis zieren wird, ist noch nicht ganz klar. «Sicher bis morgen, doch wenn die Witterungsbedingungen nicht stimmen, kann es auch Samstag werden», sagt Andreas Marty von der Säntisbahn.

Bild: Michel CanonicaBild: Michel Canonica
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Bild: Michel CanonicaBild: Michel Canonica
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11 Bilder

Die Bilder zur XXL-Schweizerfahne am Säntis

Nebel war das Problem

Am Mittwoch machte den Verantwortlichen noch das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Kurz vor dem geplanten Beginn, um 13.30 Uhr, zog Nebel auf. Dies zwang die Organisatoren die ganze Übung abzubrechen und auf den Donnerstag zu verschieben.

Nebel verhindert am Mittwoch das Ausrollen der Fahne. (Bild: Ralph Ribi)

Nebel verhindert am Mittwoch das Ausrollen der Fahne. (Bild: Ralph Ribi)

Musste am Mittwoch die schlechte Nachricht verkünden: Nicolas Senn auf der Schwägalp. (Bilder: Ralph Ribi)

Musste am Mittwoch die schlechte Nachricht verkünden: Nicolas Senn auf der Schwägalp. (Bilder: Ralph Ribi)

Fahne blieb nur 2015 unversehrt

Die grösste Schweizerfahne hat in der Vergangenheit immer wieder für Schlagzeilen gesorgt. In den vergangenen drei Jahren ist sie in Folge von Unwetter gerissen. Einzig im Jahr 2015 blieb die Fahne, die von der Heimgartner Fahnen AG in Wil hergestellt worden war, unversehrt. Geändert hat man trotz den Rissen der letzten Jahre nichts an der Beschaffenheit des Stoffes oder an der Aufhängevorrichtung am Berg. Für grosse Veränderungen sei die Fahne zu gross.

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