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AUSBAU: Mehr Bahn fürs Rheintal

Die Bahninfrastruktur im Rheintal wird für 215 Millionen Franken ausgebaut. In Rüthi ist eine Doppelspur geplant.

Die Regionen Rheintal, Werdenberg und Sarganserland fordern schon lange einen besseren Anschluss an den öffentlichen Verkehr. Dabei erhalten sie unter anderem Unterstützung von den Kantonen St. Gallen und Graubünden. Geplant sind der REX-Halbstundentakt und bis ins Jahr 2025 Investitionen in der Höhe von rund 215 Millionen Franken zwischen Rüthi und Oberriet sowie Buchs und Sevelen.

Am öffentlichen Informationsanlass vom Donnerstag in Buchs vermittelt Ronald Menzi vom Bundesamt für Verkehr einen Einblick in die Vorgeschichte und den Entscheid zum Kapazitätsausbau St. Gallen–Chur. Als Mitglied der Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen informiert der St. Galler Ständerat Paul Rechsteiner über die Bahnverbesserung aus politischer Sicht. Der St. Galler Regierungsrat Bruno Damann erläutert die Bedeutung für die Ostschweiz. Anschliessend an den informellen Teil diskutieren die Ständeräte Karin Keller-Sutter, Paul Rechsteiner, die Nationalräte Thomas Ammann und Martin Candinas, Regierungsrat Damann, Ronald Menzi, Stefan Gahler von der SBB AG sowie der Buchser Stadtpräsident und Leiter IG Bahn im Rheintal, Daniel Gut, über Themen wie Doppelspur-Ausbauten Rheintal, Kapazitätsausbau St. Gallen–Chur und den EC-Halt St. Margrethen. (cz)

Donnerstag, 23. November, 19 bis 21 Uhr, Hörsaal G2, NTB Interstaatliche Hochschule für Technik in Buchs.

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