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Aufenthaltsstatus und Erwerbserlaubnis

Wer in der Schweiz Asyl beantragt ist bis zum Entscheid Asylsuchender. Einer Person mit einem N-Ausweis ist die Arbeit während der ersten drei Monate untersagt, danach nur unter starken Einschränkungen möglich.

Wer in der Schweiz Asyl beantragt ist bis zum Entscheid Asylsuchender. Einer Person mit einem N-Ausweis ist die Arbeit während der ersten drei Monate untersagt, danach nur unter starken Einschränkungen möglich. So muss nachgewiesen sein, dass niemand anderer gefunden werden konnte, und der Arbeitgeber muss eine Sonderabgabe leisten. Asylsuchende, die als Flüchtlinge anerkannt werden, erhalten den Ausweis B. Ihnen ist die Erwerbstätigkeit erlaubt, sie brauchen aber gewöhnlich eine Bewilligung.

Wer zwar nicht als Flüchtling anerkannt ist, für den eine Rückkehr aber unmöglich, unzulässig oder unzumutbar ist, wird vorläufig aufgenommen. Personen mit dem Status F haben keinen Anspruch auf Arbeitserlaubnis, können aber eine Arbeitsbewilligung erhalten, wenn der Arbeitgeber ein Gesuch stellt. Wie Asylsuchenden wird auch vorläufig Aufgenommenen eine Sonderabgabe von zehn Prozent vom Lohn abgezogen. Das Staatssekretariat für Migration prüft jährlich, ob das Aufenthaltsrecht verlängert wird. (ken)

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