Auf die Tasten, fertig, los!

An diesem Wochenende findet im Tagblattgebäude in St. Gallen der Programmierwettbewerb Start Hack statt. 200 Studenten haben 35 Stunden lang Zeit, Lösungen für IT-Probleme zu finden.

Jessica Baumann
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200 Hacker aus aller Welt programmieren 35 Stunden lang. (Bild: Michel Canonica)

200 Hacker aus aller Welt programmieren 35 Stunden lang. (Bild: Michel Canonica)

ST. GALLEN. Dicke Kabelbündel ziehen sich durch die Halle, in der 200 Studenten Tag und Nacht durchprogrammieren – und das 35 Stunden lang. Dies geschieht im Rahmen des Programmierwettbewerbs Start hack, der von Freitag bis heute abend im Tagblattgebäude in St. Gallen stattfindet. Unter hacken versteht man an diesem Wochenende aber nicht etwa das Knacken von Passwörtern. Die Teilnehmer versuchen vielmehr, eine App zu entwickeln oder Bezahlvorgänge im Internet zu vereinfachen. Zudem bietet der «Hackathon» den jungen Start-ups die Möglichkeit, mit Investoren in Kontakt zu treten. Am Ende werden die Projekte einer Expertenjury vorgestellt. Die besten Teams haben die Möglichkeit, am kommenden Wochenende am Start Summit ihr Endprodukt vor rund 1500 Mitgliedern aus der Start-up-Community vorzustellen.

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