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ASTERIX-CHOREO «: Der Espenblock als gallisches Dorf

Die spinnen, die St. Galler!»: Mit einer prächtigen Choreographie haben die Fans des FC St. Gallen den Kybunpark am Sonntag in ein gallisches Dorf verwandelt. Zur Freude aller Anwesenden.
Der Gallier Asterix kämpft für St. Gallen. (Bild: Eddy Risch/KEY)

Der Gallier Asterix kämpft für St. Gallen. (Bild: Eddy Risch/KEY)

«Das war schlicht und einfach fantastisch», sagt Stefan Hernandez. Der Präsident des FC St. Gallen war beim 3:1-Heimsieg gegen GC nicht nur angetan vom Spiel seiner Mannschaft, sondern insbesondere auch vom Espenblock. Die Fans sorgten beim Einlaufen der Teams nämlich für einen magischen Moment im Kybunpark: Unter dem Motto «St. Gallien» inszenierten sie einen grimmigen gallischen Krieger. Viele Matchbesucher zückten ihre Smartphones, um das Geschehen festzuhalten. «Die spinnen, die Espen-Fans!», dürfte der eine oder andere unter ihnen gedacht haben – in positivem Sinne natürlich sowie in Anlehnung an den Kult­spruch «Die spinnen, die Römer!» aus «Asterix und Obelix».

Auf Flyern informierten die Fans das restliche Publikum über die Choreographie. Es war die erste mit einer neuen Aufhängevorrichtung im Fansektor, die völlig neuartige Inszenierungen ermöglicht. Der Anstoss für diese Anschaffung ging von den Fans selbst aus, wie es seitens des FC St. Gallen heisst. Installiert und bezahlt hat das Ganze schliesslich der FCSG – die Rede ist von einem Betrag in der Höhe von einigen tausend Franken. Laut Präsident Hernandez freuten sich auch die Spieler über die Choreographie. «Einige Akteure sagten mir, es sei jedes Mal aufs Neue toll und motivierend, vor solchen Fans einlaufen zu können.» Der Präsident spricht von einer «Hühnerhaut-Atmosphäre», welche die Fans mit ihren Choreographien ins Stadion zauberten. Finanziert werden die Choreographien insbesondere durch Spenden. So sammelten die Anhänger nach dem Abpfiff rund um das Stadion mit einem Choreo-Kässeli denn auch Geld. Das Publikum dürfte durchaus in Spendierlaune gewesen sein. (dwa)

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