Zwei ziemlich sture Böcke im Kulturcinema Arbon

ARBON. Der isländische Regisseur Grímur Hákonarson erzählt in seiner Tragikomödie «Rams», die das Kulturcinema am Freitag, 3. Juni, 21 Uhr, zeigt, von Liebe und Zwist zwischen zwei Brüdern und Schafzüchtern. Am Zürich Film Festival gewann er dafür den Hauptpreis.

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ARBON. Der isländische Regisseur Grímur Hákonarson erzählt in seiner Tragikomödie «Rams», die das Kulturcinema am Freitag, 3. Juni, 21 Uhr, zeigt, von Liebe und Zwist zwischen zwei Brüdern und Schafzüchtern. Am Zürich Film Festival gewann er dafür den Hauptpreis. Gummi und Kiddi sind bockig wie ihre Schafe. Seit über vierzig Jahren haben die zwei Brüder nicht mehr miteinander gesprochen. Dabei leben sie im selben verlassenen Tal und teilen mit der Schafzucht ihre berufliche Leidenschaft. Bitter ernst wird es unter den Brüdern, wenn sie als Rivalen um die Auszeichnung des Züchterverbands konkurrieren. Kiddis hämische Freude über seinen Sieg ist diesmal jedoch nur von kurzer Dauer. Die tödliche Traberkrankheit befällt eines seiner Schafe. Ein liebenswerter Film, voller Humor und Zärtlichkeit. (red.)

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