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Zwei Königinnen im Saal

Am Neuzuzügerapéro der Gemeinde Birwinken trafen gleich zwei Vertreterinnen des Apfel-Adels aufeinander.
Christoph Heer
Die aktuelle Apfelkönigin Angela Stocker wird von Stephanie König, Apfelkönigin von 2013, interviewt. (Bild: Christoph Heer)

Die aktuelle Apfelkönigin Angela Stocker wird von Stephanie König, Apfelkönigin von 2013, interviewt. (Bild: Christoph Heer)

Alles war hergerichtet in der Turnhalle Andwil am Samstagabend. Viele Delegationen präsentierten ihre Vereine, und die Gemeinderäte beantworteten Fragen der 23 Neuzuzüger in der Landgemeinde Birwinken. 110 Personen, die während der letzten beiden Jahre in die Gemeinde zügelten, waren eingeladen. Die Teilnahme sei etwa im gleichen Rahmen wie in der Vergangenheit, wussten die Organisatoren um Gemeinderat Thomas Schenk und Gemeindepräsident Peter Stern.

Zu Gast war auch Angela Stocker, obwohl sie schon seit drei Jahren in Buch wohnhaft ist. Mit ihr stellt die Gemeinde Birwinken bereits ihre zweite Thurgauer Apfel-Königin. 2013 hatte dieses Amt nämlich schon Stephanie König, die heutige Gemeindeschreiberin, inne. Sie war es auch, die mit der amtierenden Königin ein kurzes Interview führte. Dazwischen musizierte am Festakt das Bläserquartett der Musikschule Weinfelden, und der Gemeindepräsident stellte den «Neuen» die Gemeinde vor und erklärte, dass man nur mit einem gesunden Wachstum grösser werden will. 1354 Einwohner waren es Anfang Jahr, was bedeutet, dass die Gemeinde innert Jahresfrist um 14 Personen angewachsen ist.

Was aber macht Birwinken interessant? Bei einer Umfrage unter den Neuzuzügern kommt oft die gleiche Antwort. «Wir haben die Ruhe gesucht und hier in Andwil gefunden. Wir fühlen uns sehr wohl», schwärmt etwa Giuseppe Borello. Beruflich bedingt zogen Konrad Babirat und Susanne Gärtner nach Mattwil. «Man ist in zehn Minuten in Weinfelden, Kreuzlingen oder Amriswil, eine bessere Lage gibt es fast nicht.» Ähnlich tönt es bei Marianne Tschannen, «bei schönem Wetter kann ich mit dem Fahrrad zur Arbeit nach Amriswil. Zudem haben mein Mann Martin und ich ein altes Wohnobjekt gesucht und hier gefunden.» Sacha Spiegel, der aus Weinfelden kommt, sagt: «Der Blick zum Säntis ist Gold wert, den lasse ich mir nicht nehmen.»

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