Zwei fast gleiche Namen sorgen für Verwirrung

ROMANSHORN. Der parteilose Christoph Suter arbeitet als Schadenexperte auf Direktionsstufe und kandidiert erstmals für den Romanshorner Stadtrat, der am 30. November gewählt wird.

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Doch viele Stimmbürger in der Hafenstadt glauben, dass Sekundarlehrer und Event-Poet Christoph Sutter antritt, dessen Name sich nur durch ein zusätzliches t vom Suter mit politischen Ambitionen unterscheidet.

Es besteht Erklärungsbedarf

«Ich wurde in jüngster Vergangenheit sehr oft auf meine vermeintliche Kandidatur angesprochen – das zeigt, dass hier noch ein gewisser Erklärungsbedarf besteht», heisst es in einer Mitteilung von Sutter, der ausdrücklich nicht in die Politik einsteigen will. «Ich werde mich weiterhin voll und ganz auf meine Aufgabe als Sekundarlehrer, als Moderator und auf das Schreiben von Versen konzentrieren. Für die anspruchsvolle Aufgabe als Stadtrat fehlt mir schlichtweg die Zeit», schreibt Sutter.

Sutter wählt Suter

Sutter würde sich gut durch Suter in der Behörde vertreten fühlen. Dass sein Namensvetter für den Romanshorner Stadtrat kandidiert, findet er toll.

«Auch ich werde ihm meine Stimme geben – und zwar aus Überzeugung, nicht des Namens wegen.» (mso)