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Zu warm: Kein Frost zu erwarten

Bodenseewetter

Orkantief Friederike brachte in der vergangenen Woche extreme Windspitzen. Weiter geht es auf der Wetterbühne mit deutlich zu milden Temperaturen. Immer noch beträgt der Temperaturüberschuss des bisher verflossenen Januars beinahe fünf Grad. Damit steuert er auf einen möglichen Rekord zu, denn die kommende Woche wird ebenfalls erheblich zu warm. Heute zeigt sich ein Regentag, die Sonne kommt kaum oder überhaupt nicht zum Zug. Eine Warmfront lässt die Temperaturen und auch die Schneefallgrenze deutlich an- steigen. Sie liegt um 1500 Meter. Kräftiger Südwestwind treibt die Temperaturen bis auf zehn Grad. Das sind sieben Grad wärmer als normal um diese Zeit.

Dienstag bis Donnerstag bringen uns angenehmes, trockenes, sonniges und mildes Vorfrühlingswetter. Der Nebel löst sich mittags auf und bewirkt einen angenehmen Wettercharakter. Mit zehn Grad ist es weiterhin extrem mild für die Jahreszeit. Die grosse Wärme hat einen Monat früher als üblich das Stäuben des Hasels bewirkt. In geschützten Lagen blühen auch schon die ersten Schneeglöckchen.

Freitag und das Wochenende lassen zahlreiche Wolken und neue Niederschläge aufkommen. Die Schneefallgrenze sinkt auf rund 800 Meter. Dies bedeutet: Im Flachland wird es weiterhin keinen Schnee geben. Die Temperaturen klettern auf sieben Grad. Frost ist im Unterland und am See keiner zu erwarten.

Christoph Frauenfelder

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