Zeitplan Von der Eingabe bis zum Urteil

Seit bald drei Jahren kämpfen Anwohner der Burgstrasse in Weinfelden gegen drei geplante Mehrfamilienhäuser in ihrem Quartier. Jetzt haben sie vor Bundesgericht einen Etappensieg errungen.

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Seit bald drei Jahren kämpfen Anwohner der Burgstrasse in Weinfelden gegen drei geplante Mehrfamilienhäuser in ihrem Quartier. Jetzt haben sie vor Bundesgericht einen Etappensieg errungen.

18. Januar 2012: Die Häberlin AG reicht bei der Gemeinde Weinfelden ein Baugesuch für drei Mehrfamilienhäuser ein.

29. Februar 2012: Einwohner reichen die Initiative «Massvolles Bauen im Hard» ein, die eine Umzonung der betroffenen Parzellen verlangt.

18. Juli 2012: Das kantonale Amt für Umwelt (AfU) erteilt seine Zustimmung zur Unterschreitung des kantonalen Gewässerabstandes.

25. November 2012: Die Weinfelder Stimmbürgerinnen und Stimmbürger lehnen die Initiative «Massvolles Bauen im Hard» ab.

12. Dezember 2012: Die Gemeinde Weinfelden weist die Einsprachen gegen das Baugesuch ab und erteilt die Baubewilligung unter Auflagen.

28. November 2013: Das Departement für Bau und Umwelt (DBU) weist den Rekurs mehrerer Einsprecher gegen den Entscheid des AfU ab.

23. Dezember 2013: Gegen den Entscheid des DBU erheben die Rekurrenten Beschwerde beim Verwaltungsgericht.

9. Juli 2014: Das Verwaltungsgericht weist die Beschwerde ab, nachdem es sich an Ort und Stelle informiert hat.

30. September 2014: 11 Einwohner von Hard erheben Beschwerde beim Bundesgericht.

26. Januar 2015: Die Beschwerdeführer erhalten das Bundesgerichtsurteil vom 23. Dezember 2014.

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