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Wortwitz, Thermomix und Unmögliches

Häggenschwil Das neue Programm von «Kultur im Bären» verspricht wieder viel Überraschendes. Bis in den nächsten Dezember hinein kommen Kulturinteressierte jeden Monat auf ihre Kosten.

Was vor 18 Jahren im kleinen Stil begann, hat sich längst zu einem sicheren Wert für Kulturliebhaber weit über die Gemeindegrenzen hinaus zur Oberthurgauer Nachbarschaft etabliert. Auch dieses Jahr laden die Veranstalter monatlich zu «Kultur im Bären» nach Häggenschwil ein.

Kubanische Musik bis Kabarett

Das Programm präsentiert sich gewohnt abwechslungsreich. Es reicht von Musik verschiedener Stilrichtungen, darunter Kuba-, Opern- oder Volksmusik, über Kabarett, Bilderausstellungen bis zur Magiershow unter dem Titel «Die Möglichkeit des Unmöglichen». Auf Letztere freut sich «Bären»-Vater Walti Sutter ganz besonders. Mit Nicolai Friedrich komme im November ein junger Magier der Extraklasse nach Häggenschwil. «Der zeigt Dinge, die glaubt man gar nicht», schwärmt Sutter. Als Beispiel nennt er seine Armbanduhr: «Friedrich lässt sie verschwinden, ohne mich zu berühren.» Eine solche Show sei im «Bären», wo das Publikum nah beisammen sitzt, natürlich doppelt eindrücklich. Seine Illusionen-Magie zeigt Nicolai Friedrich, wie fast alle Künstler dieses Jahr, an zwei Abenden: am 16. und 17. November. Nebst Friedrich wird ein weiterer Newcomer sein Talent zeigen. Lars Redlich, gemäss Veranstaltern der «Thermomix unter den Kleinkünstlern». Redlich, singt, swingt, springt, zückt die Klarinette, textet Hits um, und «unternimmt einen zweistündigen Frontalangriff auf die Lachmuskeln», wie es im Programm heisst. Er tut dies am 27. und 28. April.

Bekannte Gesichter und ungewohnte Kombinationen

Weitere Künstler sind den «Bären»-Gästen bereits ein Begriff aus früheren Jahren. Etwa Oesch’s die Dritten (die am 15./16.Juni die Bühne bespielen werden), die HGH-Band (6.Juli) oder die Stimmakrobaten A-Live a-cappella (21./22.September), um nur einige zu nennen. Ebenso das Duo Luna-Tic (17.2.). (co)

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