Wisteren-Weiher-Weg wieder begehbar

54 Pioniere der Zivilschutz-region Mittelthurgau haben in Märstetten den Weg rund um den Wisteren-Weiher instand gestellt.

Beat Kälin
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Märstetten. Auf drei verschiedenen Arbeitsplätzen in Wäldi, Märstetten und Istighofen haben Pioniere der Zivilschutzregion Mittelthurgau ihren diesjährigen WK absolviert. In Märstetten galt es die Umgebung des Wisteren-Weihers von umgestürzten Bäumen und sperrigen Ästen zu räumen. An ein Durchkommen auf dem rundum führenden Weg war vor dem Zivilschutzeinsatz nicht zu denken. Die Schutzdienstleis-tenden zersägten die teils massiven Holzstämme in Meterstücke.

Das Holz wurde sauber um die vier bereits vorhandenen Feuerstellen aufgestapelt, so dass sich die Bevölkerung wieder gefahrlos am Weiher aufhalten kann.

Begeistert von den Arbeiten zeigten sich Gemeinderätin Elisabeth Breitenmoser, Ressort Sicherheit, und Gemeinderat Franz Meier, Ressort Tiefbau und Landwirtschaft, aus der Gemeinde Märstetten. «Der Zivilschutz leistete für uns wertvolle Arbeit, die wir sehr zu schätzen wissen.

» Meier fügte noch hinzu, dass der Wisteren-Weiher ein beliebtes Ausflugsziel für Fischer, Spaziergänger, aber auch für Hobbytaucher aus der Region sei.

Für die Pioniere war der Wiederholungskurs ideal, um an ihren Einsatzgeräten zu üben. Mit Seilzügen wurden Baumstämme aus dem Wasser gezogen und anschliessend mit Motorsägen zerlegt. «Es ist uns wichtig, dass die Pioniere ihre Geräte kennen und sie jederzeit anwenden können. Neben der Handhabung der Geräte ist das Training in der Formation von grosser Bedeutung.

Die Mannschaft muss sich 100 Prozent aufeinander verlassen können», betonte Ausbildungsoffizier Marco Cattaneo.

Die Dienstleistenden stammen aus unterschiedlichsten Berufsgattungen. Für viele waren die zwei WK-Tage einen spannenden Abstecher aus ihrem Berufsalltag zum Wohl und für die Sicherheit der Bevölkerung.

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