«Wir machen noch lange nicht zu»

WEINFELDEN. Im kommenden Sommer lässt Geschäftsleiter Markus Ritzinger den Club Firehouse in Weinfelden umbauen. Entgegen anderslautenden Medienberichten bleibt der Club in den kommenden Monaten noch geöffnet.

Mario Testa
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Partyveranstalter Gregor Löhrer und Geschäftsführer Markus Ritzinger im Club «Firehouse» in Weinfelden. (Bild: Mario Testa)

Partyveranstalter Gregor Löhrer und Geschäftsführer Markus Ritzinger im Club «Firehouse» in Weinfelden. (Bild: Mario Testa)

Die ganz grossen Stars der Club-Szene treten in den kommenden Wochen im «Firehouse» auf. «Wir konnten für den 22. November DJ Antoine und im Dezember Remady & Manu-L verpflichten», sagt Gregor Löhrer vom «Firehouse». «Wir haben noch bis im Frühling immer wieder einzelne Acts im Club. Einen Regelbetrieb am Freitag oder Samstagabend gibt es aber nicht mehr.»

Umbaupläne für das Jubiläum

Kommendes Jahr feiert das «Firehouse» sein 20jähriges Bestehen. «Wir möchten den Club dazu umbauen», sagt Markus Ritzinger, Geschäftsführer der 2BFamily AG, welche den Club und die angegliederten Bars und Restaurants führt. «Dank des Umbaus soll das <Firehouse> künftig eine Eventhalle sein, damit auch andere Veranstaltungen als Parties besser im Club durchgeführt werden können.» Denkbar seien nebst Firmenanlässen auch Konzerte. «In diesem Bereich läuft mehr als beim Clubbing. Das Angebot für die Ostschweizer Partygänger ist mittlerweile so gross – zudem gehen die Leute heute nicht mehr so oft gezielt in einen Club.»

Enttäuschungen und Erfolge

In den vergangenen Monaten kam es oft vor, dass nur wenige Gäste ins «Firehouse» kamen, auch wenn bekannte Namen auftraten. «Es gab aber auch immer wieder positive Überraschungen, beispielsweise bei Reggaeton-Parties», sagt Gregor Löhrer.

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