Wieder glänzte das Chrom

Das US-Car-Meeting in Sulgen gilt als eines der grössten seiner Art. Daher überrascht es nicht, dass am Sonntag rund 7000 Besucher den Weg ins Auholz fanden.

Arne Goebel
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Tausend US-Schlitten lockten nach Sulgen. (Bild: Arne Goebel)

Tausend US-Schlitten lockten nach Sulgen. (Bild: Arne Goebel)

Sulgen. Auf drei Standorte verteilt gab es am Sonntag tausend Fahrzeuge US-amerikanischer Herkunft zu sehen, dazu Trucks und Harley-Bikes. «Die Teilnehmer kommen aus der ganzen Schweiz sowie aus Süddeutschland und Österreich», erklärt Mark Röhrig, Vizepräsident des veranstaltenden Clubs «The American Eagles». Dabei kann jeder, der einen US-Car besitzt, an das Treffen kommen und diesen «ausstellen». Die Bandbreite reicht vom Ford-T-Modell aus den Zwanzigern über Strassenkreuzer der Fünfziger bis hin zum Hummer.

Auf Gelände campiert

Besonders wichtig ist Röhrig, dass der Eintritt frei ist. Finanziert wird der Anlass durch die Festwirtschaft mit Burgern, Muffins und amerikanischem Bier. In der Budenstadt neben dem Armbrustschützenhaus konnte man unter anderem umfangreiche Literatur zu amerikanischen Fahrzeugen, Ersatzteile oder US-Nummernschilder erwerben. 60 Helfer sorgten für einen reibungslosen Ablauf des Anlasses.

Warum das Treffen – heuer zum 21. Mal – jeweils in Sulgen stattfindet, erklärt Röhrig damit, dass viele Gründungsmitglieder aus dieser Region stammen. Ausserdem sei das Gelände für einen solchen Anlass ideal und habe sich auch in der Vergangenheit bestens bewährt. Einige Teilnehmer reisten bereits am Vortag an und campierten auf dem Gelände. In elf Kategorien wurden die Fahrzeuge am Nachmittag prämiert. Dies, um der Vielfalt der gezeigten Fahrzeuge gerecht zu werden.

Mustang als Favorit

Für Mark Röhrig ist der Ford Mustang das schönste Auto – das liegt auf der Hand, schliesslich fährt er einen dieser legendären Sportwagen.

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