Wie man Sicherheit schafft

Die FDP Weinfelden besuchte beim Herbstanlass die Delta Security AG und das Bounty-Museum.

Rudolf Steiner
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weinfelden. Die erste Station der von 18 Parteimitgliedern besuchten Veranstaltung war die Delta Security AG, mit Hauptsitz in Weinfelden. Sie feiert im nächsten Jahr bereits das 20-Jahr-Jubiläum. CEO Markus Biedermann und COO Urban Lederer informierten über den Werdegang der Firma, die heute 33 Festangestellte und bis 800 Teilzeitangestellte aus verschiedensten Berufen zählt.

Die Delta Security AG arbeitet für öffentliche und private Kunden in den Bereichen Bewachung, Zutrittskontrolle, Objekt- und Geländesicherung, Überwachung, Verkehrs- und Parkdienst, Personenschutz, Eventobservation und Hundeeinsatz.

Um 221 Jahre ins Jahr 1789 wurde das Rad mit dem Besuch des Bounty-Museums in die Vergangenheit zurückgedreht. Das sich im gleichen Gebäude befindende Museum beherbergt eine Sammlung an Artefakten aus der englischen Kolonialzeit Ende des 18. Jahrhunderts.

Anschaulich erklärte Edwin Spengler, der Leiter des Privatmuseums, die Geschichte der Meuterei auf der Bounty im Südpazifik im Jahre 1789. Als Prachtsstücke kann er im Museum, das dem gleichnamigen Club gehört, die einzige noch vorhandene Original-Zinnschale präsentieren, die von der Bounty stammt, und eine Hose aus dem Film «Meuterei auf der Bounty» aus dem Jahre 1962, die von Hauptdarsteller Marlon Brando getragen wurde.

Zum Abschluss wurden die FDP-Mitglieder in der Bounty Bar mit einem Nachtessen auch noch kulinarisch in die Südsee entführt.

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