Wenn jetzt die Wildsau käme

Uftakle & abshake

Weinfelden@thurgauerzeitung.ch
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Karin Wermuth aus Felben, Bettina Stadelmann und Tanja Reinhard aus Weinfelden. (Bilder: tgplus.ch/Chris Marty)

Karin Wermuth aus Felben, Bettina Stadelmann und Tanja Reinhard aus Weinfelden. (Bilder: tgplus.ch/Chris Marty)

Am Freitagabend luden der Turnverein und die Turnerinnenriege Märwil zum Schlagerabend an die Wildsau-Party im eigenen Waldstück zwischen Affeltrangen und Märwil. Was, wenn jetzt die Wildsau, zwei- oder vierbeinig, käme? «Kein Thema», winkt Ramona Forrer (17) ab: «Die zweibeinige würde ich vorbeiziehen lassen.» Ihre Schwester, Tanja Forrer (18, beide Bichwil), wäre etwas mutiger und würde über eine Drittperson Kontakt aufnehmen wollen. Marcel Suter (25, Märwil) sieht es so: «Gegen eine vierbeinige hilft nur das Küchenmesser.» Gewieft ginge Dario Kreier (17) aus Tobel vor: «Die zweibeinige würde ich durch den dunklen Wald begleiten, zum Schutz vor der vierbeinigen», schmunzelt er. Bei der vierbeinigen Wildsau denkt Karin Wermuth (40, Felben) an Wildsaubraten, Bettina Stadelmann (23) spendierte den Nüsslisalat mit Ei dazu, und Tanja Reinhard (37, beide Weinfelden) brächte das Vermicelles zu Tisch. Freilich, gesehen wurde während der Wildsau-Party im Wald weder Keiler noch Bache.

Chris Marty

weinfelden@thurgauerzeitung.ch

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