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WEINFELDEN: Remo übt fürs grosse Camp

Vom 27. bis 30. Oktober findet das vierte internationale Drums & Percussion Camp statt. Die Teilnehmerzahlen steigen. Auch alle Weinfelder Sekundarschüler erhalten Einblick in die Welt der Perkussion.
Mario Testa
Remo Eschenmoser übt auf seinem Schlagzeug zu Hause im Keller. Er nimmt dieses Jahr bereits zum zweiten Mal am Camp teil. (Bild: Mario Testa)

Remo Eschenmoser übt auf seinem Schlagzeug zu Hause im Keller. Er nimmt dieses Jahr bereits zum zweiten Mal am Camp teil. (Bild: Mario Testa)

WEINFELDEN. Über 100 Teilnehmer sind bereits angemeldet, weitere werden noch dazukommen in den kommenden Tagen. Seit Initiant Samuel Forster vor vier Jahren das internationale Drums & Percussion Camp ins Leben gerufen hat, wächst der Anlass kontinuierlich. «Wir haben hauptsächlich Teilnehmer aus dem Raum Ostschweiz und Zürich. Aber es gibt auch solche von weiter weg, einer reist beispielsweise aus Frankreich an», sagt Forster, der stellvertretende Leiter der Musikschule Weinfelden. «Die Teilnehmer sind zwischen 6 und 50 Jahre alt. Anmeldungen sind noch bis zum Camp möglich.»

Am Camp lernen Anfänger und Fortgeschrittene in Kursen und Workshops von international renommierten Profis. In der Kategorie «Youth&Fun» lernen die Teilnehmer ohne grosse Erfahrung alle Perkussionsinstrumente kennen und spielen. In der Kategorie «Wind» erhalten Schlagzeuger und Perkussionisten, die bei einem Musikverein spielen, Inputs zum Spiel im Orchester. «In diesen Kursen wird ihnen beispielsweise gezeigt, wie sie ihr Perkussionsregister organisieren, wie die Trommeln richtig eingestellt werden, oder Röhrenglocken gespielt», sagt Forster. Dann gibt es noch die Kategorie «Masterclass» für die ambitionierten Teilnehmer.

Die Schule beteiligt sich am Camp

Neu in diesem Jahr ist die Zusammenarbeit mit der Oberstufe Weinfelden/Märstetten. Alle über 400 Sekundarschülerinnen und -schüler bekommen einen ersten Einblick in die Welt der Perkussion. Geleitet von zwei Dozenten und den Musiklehrern der Sekundarschule können die Schüler während zweier Tage die Instrumente kennenlernen und danach eine erste einfache Performance erarbeiten. «Für uns ist diese Zusammenarbeit sehr wertvoll, zumal wir so Jugendliche in Kontakt mit Perkussion bringen können, die wir sonst nicht erreichen», sagt Forster.

Einer der jungen Teilnehmer des diesjährigen Camps ist der Weinfelder Remo Eschenmoser. «Ich war vergangenes Jahr schon dabei und das war cool. Wir hatten da einen Kurs beim Schlagzeuger von Müslüm. Das hat mir gut gefallen, darum bin ich auch dieses Jahr wieder dabei», sagt der 14-Jährige, der in Weinfelden die Sekundarschule besucht und Unterricht an der Musikschule nimmt.

Ein kleines Schlagzeug aus Holz in Würfelform

«Ich finde es toll, wie viele andere Schlagzeuger man im Camp kennenlernt», sagt Eschenmoser. Im Keller zu Hause übt er auf dem Schlagzeug fürs Camp, eine kleine Version eines Schlagzeugs steht auch in seinem Zimmer. «Wir haben vergangenes Jahr alle ein Cajón aus Holz gebaut.»

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