WEINFELDEN: Neue Regeln fürs Parkieren

Die Gemeinde hat die neue Verkehrsanordnung für die Parkplätze am Friedhof aufgelegt. Die Rechtsmittelfrist läuft noch.

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Zwei Stunden bei der Kirche, 15 Minuten beim Friedhof. So lange darf nun auf den neuen Parkplätzen parkiert werden. (Bild: Mario Testa)

Zwei Stunden bei der Kirche, 15 Minuten beim Friedhof. So lange darf nun auf den neuen Parkplätzen parkiert werden. (Bild: Mario Testa)

Mit der Neugestaltung der Freie-strasse hat sich auch die Parkplatzsituation beim Friedhof geändert. Neu stehen auf der Seite des Friedhofs nur noch zwei Parkplätze zur Verfügung – und dort zu parkieren, ist nur noch während maximal 15 Minuten erlaubt. «Die beiden Parkplätze links und rechts des Eingangstores sollen vor allem für Anlieferungen zur Verfügung stehen», sagt der Weinfelder Sicherheitschef Silvan Frischknecht. «Dazu kommt das absolute Parkverbot vor dem Eingangstor. In der Vergangenheit gab es immer wieder Leute, die ihr Auto einfach direkt vor dem Tor abgestellt haben und das geht nicht. Mit den neuen Regeln wollen wir eine geregelte Parkierung hinbringen.»

Zu diesen neuen Regeln gehört auch, dass auf den Parkplätzen neben der Kirche, auf der gegenüberliegenden Seite der Freiestrasse unter der Woche nur zwei Stunden lang parkiert werden darf. «Diese Parkplätze sind für Besucher des Friedhofs, der Kirche oder bei Abdankungen gedacht. Da reichen zwei Stunden jeweils», sagt Frischknecht. Man wolle mit der Zeitbeschränkung erreichen, dass der Parkplatz nicht von Pendlern zugestellt werde, die von dort aus zum Bahnhof gehen. «Die Beschränkung auf zwei Stunden bestand schon früher, aber die Zeiten dieser Einschränkung haben sich geändert.» Die zeitliche Einschränkung auf zwei Stunden gilt tagsüber von montags bis samstags. «An den Sonntagen kann ohne Zeitlimit parkiert werden auf diesen Plätzen, auch Nachts zwischen 19 und 7 Uhr», sagt Silvan Frischknecht. Die entsprechende Verkehrsanordnung hat das Kantonale Departement für Bau und Umwelt genehmigt. Gegen den Entscheid kann noch bis am 4. Januar beim Verwaltungsgericht Beschwerde geführt werden.

Mario Testa

mario.testa

@thurgauerzeitung.ch

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