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WEINFELDEN: Models und Musik in den Gassen

Der erste «Wyfelder Fritig» war ein Erfolg. Dank des guten Wetters und des Wochenendanfangs schlenderten viele Passanten durch die Gassen. Die Restaurants und Detaillisten zeigten sich einfallsreich.
Mario Testa
Modeschau auf dem Trottoir: Fünf Frauen zeigen am «Wyfelder Fritig» auf der Frauenfelderstrasse die neuste Frühlingskollektion. (Bild: Mario Testa)

Modeschau auf dem Trottoir: Fünf Frauen zeigen am «Wyfelder Fritig» auf der Frauenfelderstrasse die neuste Frühlingskollektion. (Bild: Mario Testa)

Mario Testa

mario.testa

@thurgauerzeitung.ch

Der erste «Wyfelder Fritig» brachte Weinfelden die Sonne zurück. Je länger der Abend ging, desto mehr Personen schlenderten durch die Frauenfelder- und die Rathausstrasse, sowie rund um den Marktplatz. Dort hatte sich eine lange Zeile Marktteilnehmer aufgereiht und verkaufte Handgestricktes, Leckereien und Textilien aus ihren Koffern. Auf dem Marktplatz bot sich beim Treffpunkt der Gewerbetreibenden die Gelegenheit für eine kurze Verschnaufpause bei Getränken und frischgebackenem Brot.

Ein Abbey-Road-Bild zeigte sich bei Giusi’s Bistro. Laienmodels, ausgestatten mit Sonnenbrillen der Neugart Optik, geschminkt von Beauty & More und eingekleidet von der Boutique Hauptgasse machten das Trottoire zum Laufsteg und präsentierten ihre Frühlingskollektion. «Wir müssen den Leuten ja was bieten. Und in den Laden zu kommen, ist doch eine Schwelle. Also machen wir die Modeschau halt draussen auf der Strasse – Petrus spielt ja mit», sagt Boutique-Inhaberin Sandra Baumgartner. Aus einer Box plätschert Musik und der Moderator stellt durchs Mikrofon die einzelnen Outfits vor. Den Passanten gefällt’s.

Gutes Zusammenspiel an der Frauenfelderstrasse

Etwas weiter oben spielt Ruedi Würgler vor der Massagepraxis auf dem Piano. Viele Gäste stehen auf der Strasse, unterhalten sich und schmökern in den Auslagen der Tee-Zeit und des Frappant. «Wir haben gesagt, beim ‹Wyfelder Fritig› machen wir mit. In Gesprächen mit dem Nachbargeschäft hat sich dann auch eine Zusammenarbeit ergeben», sagt Franz Isenring von der Tee-Zeit.

«Wir haben Friedrich Inneneinrichtung zu uns eingeladen, weil sie an der Wilerstrasse nicht mittun können, sagt Marianne Boltshauser vom Frappant. «Mal schauen, was der Abend noch bringt. Natürlich braucht so ein neuer Anlass auch etwas Geduld, nächstes Mal sind wir sicher wieder dabei.»

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