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WEINFELDEN: Küche sucht Koch

Nach 15 Jahren beendet die Wirtschaft Stelzenhof ihr Engagement als Gastropartner des Kongresszentrums Thurgauerhof. Die Gemeinde prüft die Nachfolge.
Mario Testa
Der Weinfelder Gemeindeschreiber Reto Marty und Hotelier Beat Engel in der Küche des Kongresszentrums Thurgauerhof. (Bild: Mario Testa)

Der Weinfelder Gemeindeschreiber Reto Marty und Hotelier Beat Engel in der Küche des Kongresszentrums Thurgauerhof. (Bild: Mario Testa)

Mario Testa

mario.testa

@thurgauerzeitung.ch

Der Saal und die Grossküche im Kongresszentrum Thurgauerhof gehören der Gemeinde Weinfelden. Die vergangenen rund 15 Jahre bestand ein Vertrag mit der Familie Kamm und ihrer Wirtschaft Stelzenhof für alle gastronomischen Belange. Nun hat die Familie Kamm angekündigt, den Vertrag im Sommer nicht mehr verlängern zu wollen. Der Weinfelder Gemeindeschreiber Reto Marty und Thurgauerhof-Hotelier Beat Engel müssen sich deshalb auf die Suche nach einem neuen Vertragspartner machen. «Wir haben mit dem ‹Stelzenhof› sehr gerne und gut zusammengearbeitet», sagt Beat Engel, der für die Planung der Gastroeinsätze im Thurgauerhof verantwortlich ist. «Gerne hätte ich weiterhin mit Peter Kamm und seinem Team zusammengearbeitet, aber ich akzeptiere natürlich seinen Entscheid, dass er nach so langer Zeit eine Veränderung braucht.» Peter Kamm wollte sich gegenüber unserer Zeitung nicht zu den Beweggründen für die Vertragsauflösung äussern.

An der Aufgabenaufteilung wird nicht gerüttelt

Beat Engel und Reto Marty sind sich darin einig, dass an der bisherigen Aufteilung der Aufgaben nicht gerüttelt werden soll. «Seitens Gemeinde sind wir zufrieden, wie es bisher lief. Wir sehen keinen Anlass, an der Struktur etwas zu ändern», sagt der Gemeindeschreiber. Bis im Sommer laufe der Vertrag noch mit dem «Stelzenhof». Für die kommenden Jahre macht sich die Gemeinde nun per Inseraten auf die Suche nach einem neuen Vertragspartner. «Uns würde es natürlich freuen, wenn einer der vielen, guten Weinfelder Gastronomen diese Aufgabe übernimmt.»

Die grosse Herausforderung als Gastropartner im Thurgauerhof sind die vielen unterschiedlichen Einsätze, wie Beat Engel sagt. «Da gibt es von der Kaffeepause für 15 Personen bis zu grossen Banketten für 500 Personen alles. Wöchentlich gibt es mindestens einen Auftrag.»

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