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WEINFELDEN: Fenster für Veranstaltungen

Die Gemeinde hat in der Bahnhofunterführung einen Monitor für Veranstaltungshinweise installiert. Weitere Infoscreens sollen folgen.
Gemeinderat Valentin Hasler beim neuen Infoscreen der Gemeinde in der Bahnhofunterführung. (Bild: Mario Testa)

Gemeinderat Valentin Hasler beim neuen Infoscreen der Gemeinde in der Bahnhofunterführung. (Bild: Mario Testa)

Die Nische im Beton gibt es seit dem Bau der Bahnhofunter­führung, sie gehört bereits der Gemeinde. Neu ist der Monitor darin. «Bisher hingen hier die Plakate des Theaterhauses», sagt Gemeinderat Valentin Hasler. «Nun wollen wir mit dem Infoscreen auf die Veranstaltungen in Weinfelden hinweisen.» Der Bildschirm zeigt dieselben Veranstaltungen an, die Gewerbetreibende, Vereine und Organi­sationen auf der Website der ­Gemeinde im Veranstaltungskalender eintragen. «Die Anlage ist automatisiert. Das Abspielgerät beim Monitor ist über das Mobilfunknetz mit den Rechnern der Gemeinde verbunden und bezieht von dort die Daten.»

Rund 4000 Franken hat sich die Gemeinde den ersten Infoscreen kosten lassen. Ein entsprechender Betrag wurde bereits im Budget 2017 ausgewiesen. Geplant sind noch weitere Infoscreens. «Wir nützen den ersten Screen auch zu Testzwecken. Wenn die Rückmeldungen gut sind und der Aufwand vertretbar ist, sind weitere Screens möglich.» Zuerst werde man das Gespräch mit Gewerbetreibenden suchen, die heute schon mit solchen Infoscreens an gut frequentierten Plätzen arbeiten. «Ich könnte mir vorstellen, dass wir diese zu gewissen Tageszeiten auch mit den Veranstaltungshinweisen bespielen, wenn die Besitzer da mitmachen.»

Automation vereinfacht die Publikation

Wichtig sei, dass Vereine, Organisationen und das Gewerbe das kostenlose Angebot der Veranstaltungshinweise auf der Website der Gemeinde auch nützen. Ansonsten blieben auch die Infoscreens leer. «Es gibt auch die Möglichkeit, dass die bei uns publizierten Veranstaltungen direkt in die Website der Organisatoren eingebunden werden, so macht es beispielsweise die Regional­bibliothek. Mit wenig Aufwand sind so die Veranstaltungen auf vielen Plattformen einsehbar.»

Zu den Infoscreens hatten die Gemeindeparlamentarier Sven Müller und Samuel Curau eine Einfache Anfrage an den Weinfelder Gemeinderat gerichtet, nachdem sie im Juni festgestellt hatten, dass im Budget zwar Geld für die Screens vorgesehen ist, diese jedoch noch nicht installiert waren. Die beiden J+A-Politiker wollten vom Gemeinderat auch wissen, ob er sich vorstellen könne, die jetzigen Ortseingangs­tafeln durch digitale zu ersetzen. Im Zuge der Konzepterarbeitung für die Infoscreens werde diese Möglichkeit überprüft, sagt Valentin Hasler. (mte)

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