WEINFELDEN: Bitte zu Tisch

Auf dem Marktplatz findet vom 3. bis 5. März die «Inhaus» statt. An der Messe für gepflegtes Wohnen sind viele Fachleute aus der Region präsent.

Esther Simon
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98 Ausstellerinnen und Aussteller zeigen an der «Inhaus» ihre Vorschläge für gepflegtes Wohnen. Darunter sind viele Fachleute aus der Region. Die Brüschweiler Schadegg AG, die Meier Schreinerei AG, beide aus Weinfelden, sowie die Hugentobler AG aus Braunau und die Zurbuchen AG aus Amlikon gestalten zum Beispiel die Sonderschau «Tischlein deck dich». Diese Schreinerbetriebe präsentieren spezielle Esszimmertische und -möbel für jeden Stil.

Treffpunkt in jeder Wohnung

«Inhaus»-Messeleiter Gregor Wegmüller ist überzeugt, dass auch diese Sonderausstellung ein Erfolg wird. «Das Esszimmer ist der Treffpunkt in jeder Wohnung, wie man diesen Begegnungsort einrichtet, sagt viel über die Bewohner aus.» Aber auch das Badezimmer als Komfortzone erhält an der «Inhaus» seinen prominenten Auftritt. Energie aus Sonne, Luft, Wasser und Gas ermöglicht darüber hinaus einen energieeffizienten Betrieb. Die Weinfelder Firma Prandini AG zeigt in der Sonderschau «Wohlfühlen – Wasser – Wärme» zusammen mit weiteren Unternehmen der Haustechnikbranche auf rund hundert Quadratmetern Ausstellungsfläche die neuesten Trends. Die «Inhaus» will auch Bauherren ansprechen, die sich mit der Renovation von Altbauten beschäftigen. Die Regionalgruppe Thurgau der IG Altbau zeigt an der Messe verschiedene realisierte Projekte.

Die «Inhaus» findet bereits zum siebten Mal statt. Gregor Wegmüller ist überzeugt, dass die Messe nach wie vor einem grossen Bedürfnis entspricht. «Das Leben wird immer hektischer, die private Rückzugs- und Erholungszone immer wichtiger», sagt der Messeleiter. «Da ist es wichtig, dass man sich aus erster Hand informieren lässt.» Das gilt übrigens auch für die Referate, für die man sich nicht anzumelden braucht.

Esther Simon

esther.simon@thurgauerzeitung.ch

Öffnungszeiten

Freitag, 3. März, 14 bis 20 Uhr, Samstag, 4. März, 10 bis 18 Uhr, Sonntag, 5. März, 10 bis 17 Uhr.