Was kostet es, nicht zu bauen?

Vor etwas mehr als vier Monaten sagten 60 Prozent der Kreuzlinger Stimmbürger überraschend Ja zur «Volksinitiative gegen die Zerstörung der Schlosslandschaft».

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Vor etwas mehr als vier Monaten sagten 60 Prozent der Kreuzlinger Stimmbürger überraschend Ja zur «Volksinitiative gegen die Zerstörung der Schlosslandschaft». Noch ist aber offen, wie der Wunsch, eine Überbauung zwischen Schloss Girsberg und Schloss Brunnegg zu verhindern, umgesetzt wird und vor allem was dies kosten darf. Denn wenn die Landeigentümerin, die Rüllen AG, nicht bauen kann, muss sie die Stadt entschädigen oder ihr das Land abkaufen. Die Botschaft des Stadtrates, zur Umsetzung der Volksinitiative, soll am 24.

März dem Gemeinderat vorgelegt werden. Voraussichtlich im Mai wird das Stimmvolk darüber befinden. (ubr)

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