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Wahlsieg ist kein Zufall

Kommentar
Georg Stelzner

Die 6901 Stimmberechtigten der Volksschulgemeinde Bischofszell hatten bei der Besetzung des Schulpräsidiums die Möglichkeit, unter drei Kandidierenden auszuwählen. Erfreulich viele, nämlich 1406, machten davon Gebrauch und trafen bereits im ersten Wahlgang eine Entscheidung. Dieser Umstand überrascht ebenso wie die Deutlichkeit des Verdikts. Zugetraut wurde das Amt im Vorfeld nämlich nicht nur Corinna Pasche-Strasser, der Wahlsiegerin, sondern auch Daniel Vontobel und Daniela Limoncelli.

Die CVP-Kandidatin konnte auf einen professionell ­orchestrierten Wahlkampf mit Leserbriefen, Plakaten und Facebook-Postings bauen. Den Erfolg möglich gemacht hat auch, dass ihre Kandidatur nicht nur Sukkurs von Seiten der EDU und GLP erhielt, sondern auch von der stimmenstarken SVP. Nicht zuletzt war die Mehrheit der Wähler der Meinung, dass ein neues Gesicht der Schul- behörde guttäte und dies den Nachteil der fehlenden Erfahrung wettmacht. Dies bedeutet aber auch, dass in der von elf auf fünf Personen verkleinerten Schulbehörde gleich drei neue Mitglieder Einsitz nehmen werden. Kein leichter Start für die neue Schulpräsidentin.

Georg Stelzner

georg.stelzner@thurgauerzeitung.ch

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