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Waffen im Bad nicht erlaubt

Bischofszell Morgen Donnerstag, 29. September, laden die Nachtwächter und Türmer von Bischofszell zum Rundgang am Vorabend vor Neumond ein. Nicht nur die Brandwache und die Stadt, sondern auch die Bäder waren sehr oft Orte der Sünde und beanspruchten die volle Aufmerksamkeit der Nachtwache.

Bischofszell Morgen Donnerstag, 29. September, laden die Nachtwächter und Türmer von Bischofszell zum Rundgang am Vorabend vor Neumond ein. Nicht nur die Brandwache und die Stadt, sondern auch die Bäder waren sehr oft Orte der Sünde und beanspruchten die volle Aufmerksamkeit der Nachtwache. Die bekanntesten Badehäuser in Bischofszell waren das Bitzibad, das Badehaus an der Gerbergasse und das Thurbad.

Unhaltbare Zustände in den Bädern führten dazu, dass Regeln eingeführt wurden. Vom Gyrenbad oberhalb von Turbenthal stammt eine der ältesten Baderegeln. Sie datiert aus dem Jahr 1603. Darin ist zu lesen, dass niemand mit einem Gewehr oder einem Degen das Bad betreten darf. Ungestümes Herumtreiben und Betteln sowie unverschämtes Schauen seien zu unterlassen.

Man darf gespannt sein, was in den Bischofszeller Badehäusern alles geschehen ist. Auf dem morgigen Rundgang ist es zu erfahren. Die Teilnehmer besammeln sich um 21 Uhr beim Bogenturm in der Altstadt. (red.)

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