WÄLDI: Jubilieren mit 200 Gästen

Beim Frühschoppenkonzert der Seedur-Musikanten feierte das Wirtepaar Hannelore und Rudi Bauer sein 25-Jahr-Jubiläum in der Lipperswiler «Sägi».

Manuela Olgiati
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Die Seedur-Musikanten spielten im Festzelt hinter der «Sägi». (Bild: Manuela Olgiati)

Die Seedur-Musikanten spielten im Festzelt hinter der «Sägi». (Bild: Manuela Olgiati)

WÄLDI. «Uns verbindet eine lange Freundschaft mit dem Restaurant Sägi», sagte Karin Fritsche-Kramer. Sie ist die Dirigentin der Seedur-Musikanten und erzählt den Besuchern gerne von vergangenen Auftritten. Bei Hannelore und Rudi kehre man gerne ein. Sie sei überzeugt; dass sich dies mit der Übergabe an die Töchter nicht ändere. Die Dirigentin stimmte mit ihren Musikanten die «Musikanten-Freundschaft». Das Publikum ging gerne mit und genoss die Stimmung im Festzelt beim Restaurant. Gemütlichkeit, Herzlichkeit und gutes Essen gibt es seit 25 Jahren bei der Familie Bauer im Restaurant Sägi in Lipperswil. Das Restaurant ist für zahlreiche Anlässe gerüstet, wie sich auch am Sonntag mit den hungrigen und durstigen Gästen zeigte. Seit dem letzten Herbst führen die Töchter Brigitt Nock und Gabi Smith den Familienbetrieb weiter.

Konzert im grossen Zelt

Zum Jubiläum vom Sonntag war das Zelt neben dem Restaurant rasch gefüllt. Es diente als grosse Konzerthalle. Noch kurz vor Konzertbeginn wurden weitere Tische und Bänke bereitgestellt. Auch draussen an der Sommersonne machten es sich viele Musikliebhaber bequem. «Es ist ein gutes Fest», freute sich Hannelore Bauer über viele bekannte Gesichter. Karin Fritsche gratulierte dem Wirteehepaar zum Jubiläum, und zusammen mit den Musikanten stimmte sie den Titel «I did it my way» von Frank Sinatra an.

Ein Dank an die Gäste

Dann trat Wirt Rudi Bauer ans Mikrophon und bedankte sich bei seinen treuen Gästen. Die Besucher freuten sich. Renata Riebli aus Warth lobte das Ambiente am Frühschoppenkonzert. Sie sei extra wegen der Jubilaren gekommen. Rosmarie Brüllhardt aus Märstetten mag stimmige Melodien und das feine Essen. Es gab Risotto und Fleisch vom Grill. Noch lange spielte die Blasmusikkapelle weiter. Das Konzert wurde mit solistischem Können an den Instrumenten und mit Sologesang abgerundet. Über 200 Fans aus der Region klatschten begeistert mit und verlangten gut gelaunt nach Zugaben.