Vortragsabende für die Vernetzung des Gewerbes

WEINFELDEN. Die Erfa-Gruppe Weinfelden gibt es seit dem Jahr 1960. Gegründet hat sie damals Ernst Witzig sen. von der Firma Büro Witzig. Damals wollte er mit der Plattform seinen Kunden helfen, Schritt zu halten mit dem technischen Fortschritt im Geschäftsbereich.

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Christoph Lanter Vorstandsmitglied Erfa-Gruppe Weinfelden (Bild: Mario Testa)

Christoph Lanter Vorstandsmitglied Erfa-Gruppe Weinfelden (Bild: Mario Testa)

WEINFELDEN. Die Erfa-Gruppe Weinfelden gibt es seit dem Jahr 1960. Gegründet hat sie damals Ernst Witzig sen. von der Firma Büro Witzig. Damals wollte er mit der Plattform seinen Kunden helfen, Schritt zu halten mit dem technischen Fortschritt im Geschäftsbereich. «Mittlerweile hat sich der Zweck der Erfa-Gruppe etwas gewandelt. Heute geht es um eine Horizonterweiterung, den Austausch und die Kontaktpflege unter den Mitgliedern», sagt Christoph Lanter, Vorstandsmitglied der Erfa-Gruppe.

Im Durchschnitt 80 Besucher

Acht Vortragsabende organisiert die Erfa-Gruppe und lädt dazu jeweils alle rund 220 Mitglieder ein. «Im Schnitt kommen über 80 Mitglieder an die Vorträge. Die Anzahl variiert, je nach Referent und Thema», sagt Lanter. Am 13. Januar findet das erste Referat im neuen Jahr statt.

Konrad Hummler von der ehemaligen Bank Wegelin spricht kommenden Dienstag über das Ende des Globalismus. «Wir starten das Jahr immer mit einem Vortrag aus dem Bereich der Wirtschaftspolitik. Das hat Tradition», sagt Lanter. Im Verlauf des Jahres folgen unter anderem auch der Konstanzer Oberbürgermeister Ulrich Burchardt, Philipp Taxböck von Pro Natura oder Rocker Chris von Rohr dem Ruf der Erfa-Gruppe in den Traubensaal Weinfelden.

Zwischen Feierabend und Essen

Besonders gut an den Anlässen der Erfa-Gruppe sei die Planbarkeit. «Es beginnt immer um 17 Uhr und endet um 18.30 Uhr. Der Apéro kommt nach dem Vortrag und erst dann die Fragerunde – so können die Abende nicht ausufern.» Mitmachen bei der Erfa-Gruppe für 215 Franken im Jahr können alle Interessierten, sagt Lanter. «Leute, die eine eigene Meinung haben und Interesse zeigen, sind immer willkommen», sagt Lanter. (mte)