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Von einer Busse bis zur sechsmonatigen Freiheitsstrafe

Vergangenen Oktober reichte der Fischereiverband Anzeige gegen unbekannt ein. Man bedauerte das unselige Verenden der Fische und dass es acht Jahre dauern könne, bis sich der Bestand (Seeforelle, Barbe, Gründling, Alet und Schmerle) in der Aach erholt hat.

Vergangenen Oktober reichte der Fischereiverband Anzeige gegen unbekannt ein. Man bedauerte das unselige Verenden der Fische und dass es acht Jahre dauern könne, bis sich der Bestand (Seeforelle, Barbe, Gründling, Alet und Schmerle) in der Aach erholt hat. Gewässerverschmutzung ist indes ein Offizialdelikt, das heisst die Staatsanwaltschaft ermittelt in jedem Fall. Ein Strafbefehl wird erlassen, wenn die beschuldigte Person den Sachverhalt eingesteht oder dieser anderweitig ausreichend geklärt ist und als Strafe Busse, Geldstrafe von maximal 180 Tagessätzen, gemeinnützige Arbeit von höchstens 720 Stunden oder eine Freiheitsstrafe von allerhöchstens sechs Monaten in Frage kommt. Wird der Strafbefehl bestritten, beschäftigen sich die Gerichte mit dem Fall. (tva)

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