Von den Bächen bis zu den Vereinen: Auszug aus dem Fragekatalog

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Im dreiviertelstündigen Gespräch wurde unter anderem Folgendes gefragt:

1. Zählen Sie die Bäche auf, die durch Kreuzlingen fliessen.

2. Wie heissen die Mitglieder des Stadtrates?

3. Wer ist der höchste Kreuzlinger?

4. Wie heisst der Schulpräsident? 5. Zählen Sie ein paar Vereine auf. 6. Für welche Wahlen warben die Plakate, die kürzlich in der Stadt hingen?

7. Wie viele Poststellen gibt es in Kreuzlingen?

8. Was ist auf dem Kreuzlinger Wappen zu sehen?

9. Wie funktioniert das Dreisäulensystem der Altersvorsorge in der Schweiz?

10. Welche Spitäler gibt es in der Stadt?

Die Einbürgerungskommission hat das Verfahren mittlerweile überarbeitet. Seit Januar dieses Jahres gibt es keinen mündlichen Wissenstest über die Ortskenntnisse mehr. Der Themenbereich wurde in die schriftliche Prüfung integriert. Neu dauert das Einbürgerungsgespräch nur rund 15 Minuten. Gemäss Kommissionspräsident Michael Stahl geht es in diesem noch darum, die Mundartkenntnisse der Bewerber zu überprüfen. An diesem «wohlwollenden Gespräch» sind auch nur noch vier bis fünf Kommissionsmitglieder anwesend.

Antworten: 1. Saubach, Chogenbach, Schoderbach; 2. Andreas Netzle, Dorena Raggenbass, Barbara Kern, Ernst Zülle, Thomas Beringer; 3. der Gemeinderatspräsident; 4. René Zweifel; 5. Zum Beispiel Narrengesellschaft, Schwimmclub, FC, Tennisclub, etc; 6. Damals: Kantonsratswahlen; 7. Hauptpost, Hir­schenpost, Zihl-Center; 8. Die Farben Rot und Weiss, der Bischofsstab und das Kreuz; 9. AHV, Pensionskasse, 3. Säule; 10. Herzklinik, Klinik Seeschau, Venenklinik. (meg)